Schlagwort: Haan

  • VEGANE BROWNIES OHNE BACKEN!

    VEGANE BROWNIES OHNE BACKEN!

    VEGANE BROWNIES OHNE BACKEN!  

    Zutaten:

    • 2 Tassen Haferflocken
    • 1 Tasse rohe Cashewkerne
    • 8 Datteln, entsteint
    • 1/3 Tasse ungesüßtes Kakaopulver
    • 1 Prise Salz
    • 1 reife Banane
    • 1/4 Tasse Apfelmus
    • 1/4 Tasse gehackte Walnüsse

    Zubereitungszeit: 1 Stunde 15 Minuten

    VEGANE BROWNIES OHNE BACKEN!

    Zubereitung:

    Gib die Haferflocken, Cashewkerne, Datteln, das Kakaopulver und das Salz in eine Küchenmaschine oder Schüssel für die Zubereitung mit dem Mixer und verrühre alles, bis  ein glatter und mehliger Teig entsteht.

    Die reife Banane und das Apfelmus dazugeben und vermischen, bis sich ein dicker, leicht klebriger Teig bildet.

    Schiebe die Mischung mit der Spatelrückseite fest auf das Backblech oder in die flache Form. Nun mit den gehackten Walnüssen bestreuen und leicht in den Teig eindrücken.

    Der Teig sollte nun für etwa eine Stunde in den Kühlschrank, um seine Konsistenz zu verfestigen. Jetzt den Teig nur noch in Quadrate schneiden und genießen!

    Die nicht verputzen Brownies am besten im Kühlschrank aufbewahren.

  • Gönn‘ Dir mehr als Schokolade

    Gönn‘ Dir mehr als Schokolade

    Gönn‘ Dir mehr als Schokolade

    Gestern noch im Garten gesessen, heute mit Schal und Mantel unterwegs…Vielen fällt die gefühlt rasche Umstellung auf die kalte Jahreszeit “irgendwie schwer“. Ein Trauerfall für die Seele? Ist jetzt alles vorbei: Die geselligen Abende mit Freunden, die Ausflüge am Wochenende und das lustvolle und energiegeladene Aufstehen am frühen Morgen?

    Hmm, gute Frage! Schauen wir uns doch mal genauer an, was wir so treiben, wenn die Tage kürzer werden.

    Was ist das, mit dem Verkriechen? Da gehen wir morgens im Dunkeln aus dem Haus, hocken während der wenigen hellen Stunden des Tages am Arbeitsplatz, nur um dann im Dunkeln wieder nach Hause zu tapsen. TV an, Netflix-Serie durchlaufen lassen…Irgendwann wird diese winterliche Isolierzone schon wieder vorbei sein. Bis dahin hamstern wir gerne Berge von Schokolade – ist ja gut für die Seele, das weiß doch jeder 😉

    Mit etwas Abstand betrachtet lässt sich ein Muster erkennen: Wir leben mit Schoki im Mund auf dem Sofa. Und viele von uns merken gar nicht, wie sie den Haken gleich mit vernaschen: Weniger menschliche Kontakte machen nämlich schlichtweg “rammdösig”. Wen wundert es, dass wir dann spätestens nach dem Jahreswechsel über die 50 grauen Schatten mosern, die sich vermeintlich auf unser Gemüt legen…

    Da fragt man sich doch unweigerlich:

    Haben wir Menschen seit Generationen die Nase voll vom Winter?

    Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, jemals davon gehört oder gelesen zu haben, dass meine Großeltern oder ihre Großeltern erzählt haben, dass das gesellschaftliche Leben im Winter still stand. Obwohl sie sicherlich weitaus mehr und härter arbeiten mussten, als wir.

    Noch vor wenigen Generationen gab es Winterarbeiten, die eben nicht jeder für sich allein bewältigen konnte. In den Dörfern wurde geschlachtet, tagelang wurden die Gänse für das Weihnachtsfest gerupft und die Federn in neue Kissen gestopft. Und wisst ihr was: Das taten sie gemeinsam.

    Seit alters her ist der Mensch ein geselliges Wesen. Wir spiegeln, ganz ohne nachzudenken, die Bewegungen unseres Gegenübers. Wir gähnen, wenn unser Gesprächspartner gähnt. Wir bekommen gemeinsam den heftigsten Lach-Kick und können nicht mehr aufhören.

    Der Mensch braucht Gesellschaft. Familie und Freunde geben einem das unbezahlbare Gefühl, ein Teil von etwas Größerem zu sein, seinen Beitrag leisten zu können, sich einzubringen.

    (Foto: Exclusive Vectors on Freepik)

    Winterzeit Winterdepressionen Freunde treffen Foto Freepik

    Winter kunterbunt – Gönn’ Dir mehr als Schokolade

    Ohje und jaja, wir Armen im Technologiezeitalter, getrieben vom Rhythmus der Uhr zwischen U-Bahn-Abfahrtszeiten und geschäftlichen Terminen. Und jetzt auch noch abends in die Kälte raus und zu den Freunden fahren, nur um bei einem lahmen Gesellschaftsspiel die Dunkelheit gemeinsam zu ignorieren. Das kann doch nun wirklich niemand von uns verlangen!

    Nein, das kann auch niemand.

    Das können nur wir selbst, immerhin haben wir unsere Evolution schon immer durch die Veränderung bestehender Spielregeln vorangetrieben. Warum jetzt damit aufhören? Wir haben doch mehr als 10.000 Jahre lang bewiesen, dass wir es voll draufhaben! Ohne cremige Surrogate, die uns den Blues kurzzeitig versüßen.

    Erobere dir den Winter zurück – mit Gemütlichkeit, Selbstpflege und Freunden

    In unseren nächsten Beiträgen bekommst Du jede Menge Anregung, wie Du den Winter zu einer liebens- und lebenswerten Zeit gestalten kannst. Von Gesundheitstipps über ein Vanillebad bis zu Low-Carb-Leckereien.

    Du hast selbst auch Ideen, wie Du im Winter frohen Mutes bleibst und Deine Lieben mit guter Laune und Wohlfühleinheiten gleich mit vom Sofa ziehst? Dann schreib mit sehr gerne, ich freue mich auf unseren Austausch!

    Bei ernsten Verstimmungen: Hilfe holen!

    Kommen zur Winterzeit Beziehungsprobleme, Stress auf der Arbeit oder vielleicht auch stärkere hormonelle Veränderungen, ist es bei Einigen von uns nicht mit einem duftenden Schaumbad und der Lieblings-Schoki getan. Und so mancher fragt sich vielleicht: Ja toll … Familie und Freunde: Woher nehmen, wenn nicht selber backen?

    Wenn uns das Leben aus der Bahn wirft, hilft ein Gespräch mit einem erfahrenen Partner und als diesen sehe ich mich in der Berufung der Heilpraktikerin für Psychotherapie.

    Nein, Du bist nicht allein! Wir setzen uns zusammen und dann schauen wir mit vereinten Kräften, wie Du den neuen Lebensabschnitt oder die aktuellen Herausforderungen meistern kannst.

    Nutze dafür gerne meine Samstags-Sprechstunde oder auch die Sprechstunde über Skype.

    HIER kannst Du einen Termin vereinbaren.

  • Allein oder Einsam? Tipps vom Lebenskraftcoach

    Allein oder Einsam? Tipps vom Lebenskraftcoach

    Allein oder Einsam? Tipps vom Lebenskraftcoach

    Jeder ist mal allein, jeder fühlt sich mal einsam. Das muss nicht unbedingt miteinander zusammenhängen.

    Eine Veränderung der Lebenssituation nach Trennung, Scheidung oder Tod des Partners kann häufig ein Anlass sein, sich professionelle Hilfe zu suchen. Die Seele weint, das Herz schmerzt und es ist Beratung notwendig, um das Leben neu zu organisieren, mit der Traurigkeit umzugehen und mit dem Alleinsein zurecht zu kommen.

    Viele wissen, dass nach solchen einschneidenden Ereignissen die Zeit einiges bewirken kann und Geduld eine sehr wichtige Rolle spielt. Dennoch ist es ratsam, sich selbst in dieser Lebensphase wichtig zu nehmen und achtsam zu sein, welche Gefühle außer Traurigkeit und Unsicherheit noch sichtbar werden.

    Immer häufiger kommt das Thema Angst vor dem Alleinsein oder Angst vor Einsamkeit auf. Es stellt sich als sehr beklemmend dar und kann sogar in einer Depression münden.

    „Alleinsein“ und „Einsamkeit“ werden immer häufiger miteinander vermischt und als bedeutungsgleich wahrgenommen. Dabei ist es jedoch wichtig, sich die Unterschiede bewusst zu machen.

    Alleinsein ist ganz objektiv gesehen, nichts weiteres, als ein Zustand. Du kannst beispielsweise alleine in deinem Büro sitzen, alleine spazieren gehen oder alleine auf dem Sofa sitzen und ein gutes Buch lesen und zwar ohne dich einsam zu fühlen.

    Einsamkeit dagegen ist ein Gefühl und beschreibt dein inneres Befinden. Du fühlst dich von allen verlassen und ungeliebt. Dir fehlt das Gefühl, dazuzugehören und du scheinst irgendwie anders als andere zu sein. Das hat jedoch nicht zwingend etwas mit dem Alleinsein zu tun. Du kannst dich im Kreise vieler Menschen befinden und dich trotzdem einsam fühlen.

    Die Angst vor Einsamkeit

    In der Regel haben nur wenige Menschen Angst vor dem Alleinsein, auch wenn sie das vielleicht so sagen. Vielmehr ist die Angst vor der Einsamkeit ein stark belastendes Gefühl, ein Gefühl der Kälte, der inneren Leere und Verlassenheit.

    Dabei schwingt immer die Angst mit, nicht mehr dazuzugehören, gar ausgeschlossen zu sein. Viele fühlen sich unvollständig, nicht nur vom Partner, sondern von der ganzen Welt verlassen worden zu sein. Viele Menschen sagen zwar: „Ich fühle mich allein“, jedoch müsste es eigentlich heißen: „Ich fühle mich einsam“. Doch ist dieser Satz für Viele häufig schambesetzt.

    Der Umgang mit Einsamkeit

    Es mag vielleicht paradox klingen, doch kannst du dich im Alleinsein üben, um möglichen aufkommenden Einsamkeitsgefühlen vorzubeugen, damit sie dich nicht überraschen.

    Oft wird das Alleinsein gemieden, damit diese vermeintlich störenden Gefühle der Einsamkeit nicht auftreten können. Aber glaubst du wirklich, dass es im Leben möglich ist, Alleinsein oder Phasen der Einsamkeit vermeiden zu können?

    Eher nicht!

    Vielleicht steht ein Job Wechsel an, mit neuen Kollegen, oder sogar ein Umzug in eine fremde Stadt, fernab von deiner Heimat, deiner Familie, deinen Freunden.

    Doch selbst wenn du dich auf diese Veränderung freust, wirst du dich bestimmt anfangs fremd fühlen und merken, wie schwer es sein kann, sich einen neuen Freundeskreis aufzubauen. All das braucht Zeit und Geduld und bringt sicherlich auch einige Gefühle der Unsicherheit mit. Ist es also nicht sinnvoll, dir zuzugestehen, dass diese Gefühle völlig normal sind?

    Hierbei ist es wichtig, deine Aufmerksamkeit nach Innen zu richten, anstatt dich mit ständigen Aktivitäten abzulenken.

    Frage dich stattdessen nach deinen Wünschen und Sehnsüchtigen. Frage dich, was du wirklich möchtest, was deine Bedürfnisse sind. Viele vermeiden dies, weil sie Sorge haben, dass sich diese Fragen zu Zukunftsängsten entwickeln. Dabei ist es gerade jetzt so wichtig, dass du mit dir im Kontakt bist, um deine Ressourcen zu entdecken und weiterzuentwickeln.

    Einsamkeit ist ein mächtiges Gefühl, welches in den unterschiedlichsten Situationen sehr überraschend aufkommt.

    Vielleicht erlebst du gerade etwas Wunderschönes und merkst dann, dass du dich einsam fühlst, da niemand in diesem Moment da ist, mit dem du dieses Erlebnis teilen kannst.

    Oder du hast gerade deinen Job verloren oder dein Partner/ deine Partnerin sich von dir getrennt hat. In diesen Fällen ist das Gefühl der Einsamkeit eine natürliche Reaktion auf solche Veränderungen.

    Selbst positive Veränderungen im Leben können das Gefühl der Einsamkeit aufkommen lassen. Die erste eigene Wohnung, nicht mehr im Schoße der Familie zu wohnen oder die Geburt deines Kindes, können einschneidende Erlebnisse in deinem Leben sein, die dich anfangs überfordern und sogar einsam fühlen lassen. BITTE HABE VERSTÄNDNIS FÜR DICH!

    Einsam in Beziehungen

    Viele Menschen sind erschrocken, wenn sie sich in ihrer Partnerschaft einsam fühlen.  Vielleicht möchte die Einsamkeit etwas sagen!

    Kommt dir das Gefühl bekannt vor? Hast du dich auch schon mal in deiner Beziehung einsam gefühlt oder geht es dir möglicherweise sogar in diesem Moment so? 

    Einsam in der Beziehung? Paartherapie und psychologische Beratung in Haan

    Vielleicht macht es Sinn, die Beziehung genauer zu hinterfragen:

    • Wird ausreichend kommuniziert? 
    • Werden deine eigenen Bedürfnisse wahrgenommen und gelebt?
    • Sprichst du über deine Wünsche mit deinem Partner/ deiner Partnerin?

    Hier ist es wichtig, das Gespräch zu suchen, vielleicht auch mit professioneller Unterstützung. Und wenn keine positive Veränderung sichtbar wird, vielleicht den Schritt zu wagen, wieder neue, eigene Wege zu gehen.

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    Einsam in einer Gruppe von Menschen

    Kennst du die Situation, dass du zum Beispiel auf einer Party eingeladen bist, auf der du niemanden kennst? Hast du dich in diesen Momenten auch schon mal einsam gefühlt?  Entspannung tritt ein, in dem Moment, in dem du mit jemandem ins Gespräch kommst. Du merkst, dass die Einsamkeit verfliegt.

    Schwierig wird es, wenn die Einsamkeit chronisch wird

    In solchen Situationen gibt es Bekannte, die dir möglicherweise raten, doch mehr unter Leute zu gehen, nicht immer alleine zuhause zu bleiben.                                                                                                        

    Jedoch kostet das viel Energie und Überwindung. Einige Menschen raffen sich dann auf und gehen mit sehr hohen Erwartungen aus. Im Anschluss daran fühlen sie sich jedoch noch viel einsamer und sie sind frustriert darüber, wieder in die leere Wohnung zurückkehren zu müssen und schon wieder keine neuen Kontakte geknüpft zu haben.

    Mein Tipp:

    Wenn du dich einsam fühlst und dich überwindest, unter Menschen zu gehen, dann erkenne genau das schon positiv an. Lobe dich dafür, dass du den Schritt gewagt hast, aus deinem Schneckenhaus hinaus zu gehen.  Es ist wichtig auch kleine Schritte anzuerkennen. Gerade in einsamen Zeiten steht die Selbst–Fürsorge an erster Stelle. Also bitte:

    Sei stolz auf dich! Dies ist ein Anfang!

    Alleinsein lernen und Geselligkeit üben

    Alleinsein kannst du üben. Es ist hilfreich, Zeit mit DIR zu verbringen, um nach deinen Wünschen und Bedürfnissen zu lauschen.

    Doch wie immer gibt es auch eine Kehrseite der Medaille. Denn wer viel alleine ist und die Vorzüge der Stille zu schätzen weiß, kann gelebte Gemeinschaft und die dadurch verbundene Unruhe schnell als Zuviel erleben.

    Es ist wie in vielen Lebensbereichen ein echter Balanceakt. Ob in der Partnerschaft oder auch in anderen Gemeinschaften ist ein stetiger Wechsel von Nähe und Distanz notwendig, um im eigenen Gleichgewicht leben zu können. Ein Wechsel zwischen Rückzug und Geselligkeit hilft dir, bei dir selbst zu sein, aber auch gesellschaftlich eingebunden zu werden.

    WICHTIG

    Der schmale Grat zwischen Gesundheit und Krankheit kann leicht überschritten werden. Deshalb kommt es immer auf die Ausprägung der Gefühle an, bevor man  von einer Depression spricht.

    Einsamkeit, Zukunftsängste, innere Leere und die daraus resultierenden Unsicherheiten können auch Symptome einer Depression sein.

    Menschen mit Depressionen neigen dazu, sich aus sozialen Aktivitäten zurückzuziehen. Sie versuchen ihren Schmerz alleine zu bewältigen und wollen andere nicht belasten. Allerdings verschlimmert das den Zustand zusätzlich. Deshalb ist dieser soziale Rückzug, die soziale Isolation nicht mit dem Gefühl der Einsamkeit zu verwechseln.

    Sollte dir auffallen, dass der Leidensdruck dein Leben beherrscht ist es notwendig, dir professionelle Hilfe zu holen, um eine Depression auszuschließen und bei Bedarf zu behandeln.

  • Tipps für Schüler: Mit 7 Schritten aus dem Stress bei der Prüfungsangst

    Tipps für Schüler: Mit 7 Schritten aus dem Stress bei der Prüfungsangst

    Mit 7 Schritten aus dem Prüfungsangst

    1.

    Plane deine Zeit!

    Ein kluges Zeitmanagement kann die Prüfungszeit stressfreier gestalten. Trau Dich ruhig, wie die Menschen im Berufsalltag, einen Terminplan bereits weit vor den Prüfungen zu starten. Das fühlt sich nicht nur toll an, sondern verhindert auch, dass Last-Minute-Gehetze zu vermeiden. Du wirst feststellen, dass Du an dem entscheidenden Tage alle Schritte zur Vorbereitung erledigt hast. Was für ein gutes Gefühl!

    2.

    Bestimme Deinen Lernstil!

    Lege die Tageszeit zum Lernen fest, an der Du Dich am aufmerksamsten fühlst.

    Lerne an einem Ort oder Platz, an dem Du Dich am besten konzentrieren kannst. Wenn dich zu Hause zu viel ablenkt, gehe ruhig in eine öffentliche Bibliothek. Oftmals stellt sich dort nach einer Weile eine wirklich produktive Lernstimmung ein.

    3.

    Gehe frühzeitig schlafen!

    Sich spät in der Nacht noch Wissen per Druckbetankung in das Gehirn zu hämmern, ist nicht besonders ratsam. Deine Gehirnzellen benötigen genügend Zeit für eine Ruhephase. Also: etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen das Lernen beenden und in Ruhe Abendbrot essen.

    4.

    Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen!

    Vergleiche nicht Dein Wissen gegenüber dem, Deiner Freunde oder diskutiere darüber, wer mehr oder weniger für die Prüfung gelernt hat. Das alles sind Informationen, die Dir nicht weiterhelfen. Beteilige Dich nicht am Highscore darüber, wer am verzweifeltsten ist oder wem es am schlechtesten geht. Es schürt höchstens die Panik vor der bevorstehenden Prüfung.

    5.

    Iss gesund und sorge für Bewegung

    Der schnell Happen zwischendurch von der Pommes- oder der Dönerbude mag verlockend sein. Beachte aber, dass Dein Körper, Dein Nervenkostüm und all die kleinen Helfer im Körper, die für den Informationsfluss sorgen, ein nahrhaftes “Lern-Futter” benötigen.

    • Nüsse sind dafür super, weil sie Aminosäuren, Spurenelemente, Mineralstoffe, ungesättigte Fettsäuren, sowie B- und E-Vitamine enthalten. Also reichlich Energie fürs Gehirn.  
    • Frisches Obst und Gemüse, vor allem Äpfel, Beeren, Karotten, Spinat und Brokkoli sind voll von Vitaminen und Vitalstoffen, Magnesium, Eisen und B-Vitamin, die deine Synapsen in Hochform bringen.
    • Quark, Vollkornbrot, Soja, Eier, Fisch, Süßkartoffeln Soja vervollständigen das Prüfungsmenü, stärken die Nerven und machen die Membran des Gehirns flexibler.
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    Dazu immer mal ein paar Schlucke vom Grünen Tee, denn der enthält eine andere Art an Koffein. Es hält länger als das Kaffee-Koffein und wirkt gleichmäßiger.

    6.

    Mache regelmäßig Pausen und höre Deine Lieblingsmusik!

    Versuche, jede Stunde eine kleine Pause zu machen, in der Du eine kleine Runde um den Block gehst. Deine Augen und Dein Gehirn können sich am besten entspannen, wenn du bewusst die Bäume, Menschen und Gegenstände abwechselnd in unmittelbarer Nähe und weiter Entfernung betrachtest. Diese Technik heißt “Eye Refresh”, lockert den Augenmuskel und beugt müden, trockenen Augen vor. Die bewusste Wahrnehmung der Umgebung holt Dich aus dem “Gedankenkasten” mit dem Prüfungsmaterial ins Hier und Jetzt.

    Du kannst dabei auch gut Musik hören, denn harmonische Musik fördert eine positive, gut gelaunte Atmosphäre.

    7.

    Erkenne die Stress-Signale

    Sei Dir selbst gegenüber aufmerksam und fürsorglich, wie bei einem guten Freund. Sobald Du Dich angespannt und verkrampft fühlst, solltest du eine kleine Pause einlegen, ruhig atmen und etwas für Deine Entspannung tun.

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    Genau hier bei der Entspannung kann ich Dir hilfreiche Techniken zeigen, mit denen Du die Entspannung fördern und den Druck lockern kannst.

    Ruf mich einfach an oder wähle Deinen Wunschtermin im Buchungskalender. Falls Du vorab Fragen hast, kannst du natürlich auch per Kontaktformular oder Mail eine Nachricht an mich senden. Während eines Gesprächs in meiner Praxis gehe ich natürlich nicht an das Telefon, denn da ist meine Aufmerksamkeit ganz und gar bei meinem Gegenüber. Aber ich rufe oder schreibe Dir so schnell ich kann zurück, versprochen!

    Dein Lebenskraftcoach

    Eike Grzonka

  • Tipps für Eltern im Umgang mit Ihrem Kind während der Prüfungen

    Tipps für Eltern im Umgang mit Ihrem Kind während der Prüfungen

    Tipps für Eltern im Umgang mit Ihrem Kinder während der Prüfungen

    Stresssymptome

    • Appetitlosigkeit

    • Schlaflosigkeit

    • Pessimismus in Bezug auf die eigene Leistungsfähigkeit

    • Körperliche Beschwerden wie z.B. anhaltende Kopfschmerzen oder Bauchschmerzen

    • Allgemeine Nervosität

    • Herzrasen oder Fieber

    ABITUR - TIPPS FÜR ELTERN BEI STRESS IN DER SCHULE

    Unterstützen Sie Ihre Kinder dabei, den Umgang mit stressigen Situationen zu lernen. Vermitteln Sie Ihrem Kind das Wissen, dass auch Themen wir das erste Date oder eine sportliche Herausforderung Stress verursacht. Und erinnern Sie Ihren Nachwuchs an die Herausforderungen, die es schon unter Druck gemeistert hat.

    Dieser positive Stress unterdrückt nicht die Leistungsfähigkeit, sondern erzeugt eine Art Aufregung, die motivierend wirkt und den Kids dabei hilft, sich auf das Wichtige (und nicht auf das Schreckliche) zu fokussieren.

    Für eine Entschleunigung und Stressreduktion können ein gemeinsames Kochen, mindestens aber die gemeinsame Mahlzeit sorgen. Nehmen Sie sich die Zeit, um einmal geduldig zuzuhören. Womöglich werden die regelmäßigen Freizeitaktivitäten in der Prüfungszeit einfach zu einer Belastung für den Jugendlichen oder es fehlt an einer Struktur und Ordnung in den Tagen der Prüfungsvorbereitung.

    Auch für Sie als Eltern ist diese Situation womöglich neu und Sie könnten gut die Unterstützung eines erfahrenen Coaches gebrauchen.

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    Sie sind zeitlich stark eingespannt und möchten Ihrem Nachwuchs einen professionellen Coach zur Seite stellen, um während der Prüfungszeit so viel Unterstützung wie möglich zu erhalten? Dann lassen Sie uns doch einen Termin vereinbaren oder per Telefon unter der Rufnummer 0229 – 3457937 schauen, was wir gemeinsam auf die Beine stellen können!

  • Einladung zum Fastenkurs im Frühling 2018

    Einladung zum Fastenkurs im Frühling 2018

    Einladung zum Fastenkurs im Frühling 2018

    Es ist soweit!

    Karneval haben wir genussvoll hinter uns gelassen.

    Wir laden Sie ein, sich in der Fastenzeit vom Zuviel des Lebens, auf das Wesentliche zu konzentrieren.

    Haben Sie Lust, dabei zu sein?     

    Fasten für Genießer?

    auf das richtige Maß kommt es an

    Fasten für Genießer ist ein alltagstaugliches Fasten, das dazu anregt, dem Alltagstrott und den üblichen Essens- und Lebensgewohnheiten zu entfliehen, um viele neue Entdeckungen zu machen. Wir möchten ihnen zeigen, dass man mit freiwilligem Verzicht in kleinen Dingen den Fastengedanken beleben und sein Leben bereichern kann.

    Der Gedanke ist hier, auch und gerade Genussmenschen anzusprechen, die sehr wohl in ihrem Inneren den Wunsch verspüren, vermeintliche Alltagszwänge gelegentlich außer Kraft zu setzen, um neue, eigene Grenzen zu ziehen – am Zuviel ihres Lebens entlang, vorbei an Überfluss und Reizüberflutung.

    Genug vom Leben in der Doppelrahmstufe?

    Menschen, die sich zu einem solchen Fasten entschließen, sind nicht abgehärmt und ausgemergelt, ihre Gesichter sind nicht gezeichnet von Entsagungen… Dieses Fasten erleichtert und beflügelt, schafft Energie und kann richtig Spaß machen. Es aktiviert die Sinne und hilft, das Wesentliche aufzuspüren. Der eigentliche Sinn einer guten Fastenzeit liegt in einer anderen, besseren und bewussteren Einstellung zu bestimmten Dingen im Leben – auch nach dem Fasten. Freuen Sie sich auf eine dauerhaft neue Qualität in Ihrem Leben!

    Das Fasten für Genießer ist ein Gemüse- und Saftfasten und bietet Frucht und Gemüsesäfte, Suppen und Gemüsebrühe, reichlich Wasser und verschiedene Tees. Die nötigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoff werden ohne feste Nahrung aufgenommen. Viel Wert legen wir auf eine gute Verträglichkeit und das Wohlbefinden der Teilnehmer.

    Durch übermäßige Angebote für maßlose Genüsse verlieren viele Menschen ihr Augenmaß für das, was sie wirklich brauchen. Auch die Fähigkeit zum Genuss bleibt durch den Überfluss oft auf der Strecke.

    Denn echter Genuss ist ein besonderes Erlebnis, es lässt sich nicht beliebig oft und schnell wiederholen – auf das richtige Maß kommt es an und auf geschärfte Sinne. Die Fastenwoche für Genießer soll das Besondere im Alltag finden und auch die Zeit, dieses zu genießen. Freuen Sie sich auf eine neue Zeit in Ihrem Leben.

    Das Fasten für Genießer ist ein Gemüse- und Saftfasten und bietet Frucht und Gemüsesäfte, Suppen und Gemüsebrühe, reichlich Wasser und verschiedene Tees.
    Einladung zum Fastenkurs im Frühling 2018
    Tag Datum Thema
    Samstag 17.03.2018 Einführung in die Fastenwoche
    Sonntag 18.03.2018 Abführtag, Darmreinigung (individuell) Erster Fastentag
    Montag 19.03.2018 Fastenapotheke, gute Ratschläge
    Dienstag 20.03.2018 Auswirkungen auf den Bewegungsapparat
    Mittwoch 21.03.2018 Was brauche ich, um satt und glücklich zu sein
    Freitag 23.03.2018 Ratschläge für einen gesunden Kostaufbau
    Samstag & Sonntag 24./25.03.2018 Individuelles Fastenbrechen

    Anmeldung bis zum 10.03.2018 telefonisch oder per E-Mail

    Aubergine Fastenkurs Eike Grzonka2018

    Kursgebühr:     120,00 € pro Person

    Kursleiter:         Eike Grzonka & Jörg Viehweg

    Anmeldung bis zum 10.03.2018 telefonisch oder per E-Mail:

    Praxis für Psychotherapie Eike Grzonka

    Moltkestr. 5a

    42781 Haan

    Telefon: 02129/3457937

    E-Mail: info@eike-grzonka.de

    Kartoffel Fastenkurs Eike Grzonka2018
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  • Schau zurück – für einen gelungenen Start in’s neue Jahr

    Schau zurück – für einen gelungenen Start in’s neue Jahr

    Schau zurück – für einen gelungenen Start in’s neue Jahr

    Alles was wir im alten Jahr erlebt haben, jedem, dem wir begegnet sind und jede Entscheidung, die wir getroffen haben, sind die Bausteine, mit denen wir uns das neue Jahr gestalten können. Womöglich war nicht jede Begegnung eine positive Erfahrung. Vielleicht haben wir im Nachhinein nicht jede Entscheidung so clever wie möglich getroffen…aber hey! Das macht doch das Leben aus: Wir meisterten Situationen so gut es eben zu diesem Zeitpunkt ging und haben dadurch eine unschätzbar wertvolle Chance erhalten, bei einer ähnlichen Situation in der Zukunft aus der Erfahrung heraus vorbereitet zu sein. Wir dürfen also auch für die nicht so angenehmen Erfahrungen durchaus dankbar sein. Haben sie uns doch eine weitere Option geschenkt, mit der wir denken und handeln können.
    Wir sind erneut eine klügere und stärkere Version unserer Selbst geworden!

    “Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.”

    Wilhelm von Humboldt

    Ein Blick auf das gelebte vergangene Jahr ist also eine hervorragende Möglichkeit, mit den Höhen und Tiefen abzuschließen und Dich dem neuen Jahr mit freien Gedanken zuzuwenden.

    Der Jahresrückblick – Ganz persönliche Momente für Dich

    Gerade war es noch Frühjahr, schon ziehen wir uns wieder die Regenjacke im Herbst an. Erscheint es Dir auch so, als würde – je älter wir werden – die Zeit einfach nur so rasen? Doch diese gelebte Zeit setzt sich aus unendlich vielen Momenten zusammen, die Dein Leben ausmachen.

    Der Jahresrückblick - Ganz persönliche Momente für Dich

    Schau, was Du alles geschafft hast!

    Nimm Dir doch einmal die Zeit und stöbere in Deinem Kalender nach all den Terminen, Meetings und Erinnerungen! Schau, was Du geschafft hast! Sicherlich gibt es einige Herausforderungen, die Du gemeistert hast. Sei stolz auf Dich!

    Schau Dir ruhig auch die Dinge an, die nicht so gut gelaufen sind. Ich möchte Dir 5 Fragen auf den Weg in den Jahreswechsel mitgeben, die Dir helfen werden, gestärkt in das neue Jahr zu starten.

    Mit Abstand alte “Fehler” ansehen

    Wo hättest Du Dich aus heutiger Sicht anders entschieden?

    Gibt es etwas, wo Du weißt, dass Du Dir selbst gegenüber lieblos oder verantwortungslos gehandelt hast?

    Jetzt mit etwas Abstand zum Geschehnis ist es sicherlich etwas einfacher, sich diese Fauxpas einzugestehen, um daraus lernen zu können.

    Welche Erkenntnisse hat Dir das alte Jahr geschenkt?

    Über das Jahr hinweg gab es sicherlich den einen oder anderen Aha-Effekt. Das könnte zum Beispiel im Gespräch mit einem anderen Menschen, in dem Augenblick, in dem Du Dich selbst reflektiert hast oder beim Lesen eines Buches geschehen sein.

    Genau das sind Deine neu gewonnenen Fähigkeiten, aus denen heraus Du in Zukunft eine Entscheidung stressfreier oder mit einem positiveren Ergebnis für Dich treffen kannst.

    Ballast abwerfen

    Bei jedem Menschen gibt es Glaubenssätze, Dinge, Verbindungen oder Projekte, die uns bei näherer Betrachtung einfach nicht guttun. Wirklich Neues kann nur entstehen, wenn das Alte dafür weicht. Den meisten von uns ist diese Weisheit aus diversen Schöpfungsgeschichten oder einfach aus der Natur bekannt. Was im Großen gilt, gilt freilich auch im Kleinen 😉

    Betrachte Dein Leben und Deine Entscheidungen in Liebe und sei so verzeihlich mit dir, wie du es mit einem guten Freund bist. Verschwende keine Zeit mit Gram, übe dich in der hohen Kunst des Loslassens. Von welchem Ballast kannst Du dich trennen, um mit leichtem Gepäck in ein gutes, erlebnisreiches neues Jahr zu starten?

    Wie kannst du es schaffen, dass 2018 zu  DEINEM  ganz besonderen Jahr wird?

    Natürlich ist das viel besagte positive Denken eine gute Sache, um dem Leben gegenüber aufgeschlossen zu bleiben. Wer noch Kopf steht, kann die Zeit zwischen den Jahren nutzen, sich zu sortieren. Wer den Kopf schon klar hat, kann die Neuausrichtung und seine Wünsche prüfen, um dann bewusst in das neue Jahr 2018 zu starten..

    „Träume können nicht wahr werden, wenn man nicht träumt.“

    (Willy Meurer)

    Finde deinen Traum! Wahrscheinlich brauchst du  gar nicht zu suchen, denn du hast bereits einen Traum, stimmts? Jeder von uns träumt ja hin und wieder. Bis hier her, fällt es den meisten Menschen deshalb auch noch recht leicht: Einen Traum haben ist nicht schwer und geht schnell.

    Traum – Vision – Ziel

    Traum – Vision – Ziel

    • Schreibe dir deine Träume auf!!

    • Entwickel deine Visionen (Vision kommt von sehen) Kannst du dich schon sehen, 2018 in deinem Urlaubsstrandhaus, erfolgreich in deinem neuen Job oder mit deinem Lieblingsmenschen bei einem Herbstspaziergang mit raschelndem Laub unter den Füßen?

      Hier ist es hilfreich ein persönliches Vision – Board entstehen zu lassen. Es muss nicht groß sein, manchmal reicht es auch, Fotos oder Bilder aus Urlaubsprospekten mit motivierenden Sätzen in ein Büchlein zu kleben. Lass dein eigenes Zukunftstagebuch entstehen  und habe Spaß an deiner Kreativität

    Und vielleicht… bist du schon bereit für deine Ziele. 

    Doch genau hier möchte ich stoppen!!

    Um es anders zu machen! Anders als all die Anderen, die nichts anderes zu tu haben, über Vorsätze und Pläne zu sprechen oder zu schreiben, die den Jahreswechsel dazu nutzen, um genau an der Stelle weiter zu machen, wo sie im Januar 2017 schon mal waren.

    Nein dieses Jahr NICHT!

    Mache es dieses Jahr anders und habe Spaß dabei!

    Die besinnliche Zeit zwischen den Festtagen und Silvester  für DICH und DEINE TRÄUME nutzen

    Gönne Dir Deinen ganz persönlichen Jahresrückblick. Sei dankbar und erfreue Dich an deinen Träumen für 2018. Ich wünsche Dir dabei viele ganz besondere Momente und freue mich drauf, Dich im neuen Jahr wieder zu sehen.

    Deine Eike Grzonka

  • Ihre Heilpraktiker auf dem Haaner Wochenmarkt laden zum Gespräch ein

    Ihre Heilpraktiker auf dem Haaner Wochenmarkt laden zum Gespräch ein

    Ihre Heilpraktiker auf dem Haaner Wochenmarkt laden zum Gespräch ein

    Morgen, am Samstag, dem 24. Juni 2017 zwischen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr laden wir zum Gespräch am Stand auf dem Haaner Wochenmarkt ein. Wir, das sind fünf Heilpraktiker aus Haan und Hilden, die Sie ganz persönlich kennen lernen können. Hier können Sie die Gelegenheit nutzen, sich über alternative Heilmethoden zu informieren. Von Ayuveda über Osteopathie bis hin zum professionellen Coaching zur Stärkung des Selbstbewusstseins geben die Naturheilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie Auskunft.

    Am Gewinnspiel teilnehmen und eine wertvolle Behandlung gewinnen

    Als Überraschung erwartet Sie ein spannendes Gewinnspiel unter dem Motto:

    An Apple a day keeps the doctor away…!

    Als Preis für meine Praxis in Haan kann sich der Gewinner auf ein Selbstbewusststein-Coaching freuen. Dieses Coaching ist für jeden geeignet, der – ob beruflich oder privat – seine persönlichen Stärken (wieder-) entdecken und hervor heben möchte.

    Heilpraktiker aus Haan & Hilden

    Marktfrauen - Heilpraktikerin Eike Grzonka in Haan
    Haaner-Wochenmarkt-Heilpraktiker-24.06.2017

  • WALK & TALK IN HAAN mit Lebenskraftcoach Eike Grzonka

    WALK & TALK IN HAAN mit Lebenskraftcoach Eike Grzonka

    walk and talk haan lebenskraftcoach

    Ab Mai 2017 treffen wir uns zu gemeinsamen Spaziergängen durch Haan, bei denen wir unsere Gedanken austauschen können, anregende Gespräche führen und Energie und Wohlbefinden auftanken.

    Abgerundet mit Dehnungen, Achtsamkeitsübungen und Atemübungen kommt ihr erfrischt und vital in Euren Alltag zurück.

    Wir starten direkt an meiner Praxis in der Moltkestr. 5a in Haan.

    Jeden Mittwoch um 18:00 Uhr

    Bitte telefonisch voranmelden unter 02129/3457937.

    Für die therapeutische Begleitung fällt ein kleiner Beitrag von 5.- € an.

    Details zu meiner Idee, gemeinsam 10.000 Schritte zu laufen, findet Ihr HIER im aktuellen Blogbeitrag