Schlagwort: Eike Grzonka-Klein

  • Prüfungssstress im Abitur? Mit dem Lebenskraftcoach aus der Blockade

    Prüfungssstress im Abitur? Mit dem Lebenskraftcoach aus der Blockade

    Prüfungsstress im Abitur? Mit dem Lebenskraftcoach aus der Blockade!

    Nun stehen die schriftlichen Prüfungen im Abitur an und so manchem Schüler graut es vor der bevorstehenden Aufgabe, auf Knopfdruck das Beste zeigen zu müssen.

    Das Coaching Programm hilft Dir, Deine Stressauslöser zu identifizieren und zu erkennen, wie der Prüfungsstress das Ergebnis beeinflusst. Mein spezielles Coachingprogramm hilft Schülern und Eltern dabei, trotz des hohen Drucks das mühsam erarbeitete Potenzial abrufen zu können. Die Forschung zeigt, dass die Art und Weise, wie Schüler Stress empfinden, dramatische Auswirkungen auf ihre Leistung während der Prüfungszeit haben kann.

    Welche Empfindungen hast Du, wenn du an Deine Prüfung denkst?

    • Fühlst Du Dich weg eingefroren oder komplett leer im Kopf bei einem Test oder einer Prüfung?

    • Hast wenig Appetit und schiebst das Essen lieber zur Seite?

    • Bist Du frustriert, so hat für Dein Wissen gelernt zu haben, und dann sieht das Ergebnis einfach mies aus?

    • Leidet Deine Gesundheit unter dem Prüfungsstress?

    • Hast Du Angst davor, nicht mehr alles lernen zu können, bevor die Prüfungen beginnen?

    • Leidest Du unter Schlaflosigkeit oder Atemnot?

    Stress Prüfung Abitur - Eike Grzonka Coaching

    Den Stress neu zu formulieren oder, wenn du magst, ihn in etwas Positives zu „umzuwandeln“, kann einen ersten positiven Effekt darauf haben, wie Du Deine Rolle während einer Prüfung wahrnimmst oder auf den Leistungsdruck reagierst.

    Angst als Emotion ist ja an sich noch nicht unbedingt etwas Negatives. Ohne Angst hätten wir Menschen keinen Schutz vor Situationen, die wir aus der Erfahrung heraus als bedrohlich einschätzen und Ihnen aus dem Weg gehen wollen. Angst ist also etwas ganz Normales. Aber ist sie auch immer sinnvoll?

    Wenn wir verkrampfen und die Angst als einen medizinischen Ernstfall betrachten, wird sie natürlich zu einem ernsthaften Problem für Menschen. Eine Prüfung kann aber auch eine anstrengende, nervenaufreibende Aufgabe sein, der wir als Menschen durchaus gewachsen sind.

    Aus diesem Blickwinkel heraus kann man sagen, dass Stress uns in der gesamten Menschheitsgeschichte dabei geholfen hat, uns anzupassen, widerstandsfähiger zu werden und uns weiter zu entwickeln.

    Wie Du Dir bei Prüfungsangst professionelle Unterstützung holen kannst

    In meinem Coaching zeige ich Dir nach dem vertraulichen Kennenlerngespräch, mit welchen Maßnahmen Du in stressigen Situationen wieder “runterkommen” kannst. Dafür trainiere ich während meiner Sprechstunde mit Dir die sogenannte Klopftherapie, die man ganz unauffällig auch während der Prüfung und später in stressigen Alltagssituationen anwenden kann.
    Was Du dazu tun muss?
    Auf meiner Webseite findest Du einen Buchungskalender, in dem Du einfach Deinen Wunschtermin eingeben kannst. Gerne telefonieren wir gemeinsam mit Deinen Eltern, um die Details zu besprechen. Zu Deinem Termin treffen wir uns dann in meiner Praxis und dann geht es nur noch darum, Dir zu helfen, mit der stressigen Situation umzugehen.

  • Der lila Hut

    Der lila Hut

    Der lila Hut

    Letze Woche hatte ich ein intensives Gespräch mit einer guten Freundin über das Älterwerden.

    Wieso machen Frauen es sich immer so schwer, hadern mit ihrer Figur, mit ihrem Äußeren?

    Wieso vergleichen sie sich immer mit Anderen?

    Warum ist es ihnen immer so wichtig, was Andere über sie denken?

    JEDE von uns kennt diese oder ähnliche Fragen, oder?

    Doch beim genauen Hinsehen, fällt mir auf, dass es Jahr für Jahr leichter wird.

    Da erinnerte ich mich an die Geschichte vom LILA HUT und die trifft es auf den Punkt:

    Eine Frau schaut in ihren Spiegel.

    Sie ist 5 Jahre alt: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Königin.

    Sie ist 10: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel oder Dornröschen.

    Sie ist 15: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel, Dornröschen, eine Schauspielerin oder, wenn es einer ihrer schlechten Tage ist, sieht sie sich dick, hässlich, voller Pickel und sagt: “Mama, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!”

    Sie ist 20: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie beschließt, trotzdem los zu gehen!

    Sie ist 30: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit, sich darum zu kümmern, und sie geht trotzdem aus.

    Sie ist 40: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie sagt sich, sie sei zumindest “sauber”, und sie geht trotzdem aus.

    Sie ist 50: Sie schaut in den Spiegel und sagt: “Ich bin ich!” Sie lächelt und geht dahin, wo sie hingehen will.

    Sie ist 60: Sie schaut sich im Spiegel an und denkt daran, dass manche sich gar nicht mehr im Spiegel betrachten können. Sie lächelt und zieht los, um die Welt zu erobern.

    Mit 70: Sie sieht sich im Spiegel und sieht Erfahrung, Lachen und Fähigkeiten. Sie lächelt und zieht los, um das Leben zu genießen.

    Mit 80: Sie kümmert sie sich nicht mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach ihren lila Hut auf und zieht los, nur um die Freude zu haben, die Welt zu sehen!

    Ja, wir alle sollten unseren lila Hut schon viel, viel früher aufsetzen…

    *Quelle aus dem Internet

    Ich wünsche dir von ganzem Herzen, ganz egal, wie alt du bist, dass du dir den lila Hut aufsetzt und JA zu DIR sagst. Freu dich, lächle dich an und genieße dein Leben.
    Wäre es nicht schön, wenn wir trotz dieser sehr speziellen Zeit mit guten Gedanken den Alltag rocken?

    Worauf wartest du?

  • Corona-Krise auch in der Beziehung?

    Corona-Krise auch in der Beziehung?

    Corona-Krise auch in der Beziehung?

    Die Maßnahmen rund um das Corona Virus haben unsere Art zu leben, zu arbeiten, miteinander Zeit zu verbringen und eben auch wie wir Berührung und Intimität erfahren, beeinflusst. Viele Paare sehen sich nach diesem Frühjahr 2020 einer neuen Realität gegenüber.
    Wir beobachten eine völlig neue Dynamik in der Partnerschaft, nach dem Partner plötzlich 24 Stunden am Tag zusammen verbringen mussten. Wir teilen unsere Wohnung normalerweise am Abend und am Wochenende, um uns ein paar Stunden auszuruhen. Jetzt sind viele Paare den ganzen Tag zusammen gewesen – oft in kleinen Wohnungen ohne Balkon oder Garten. Die Räume werden enger. Und nach Wochen kann es auch bei den erfahrensten Paaren zu einem “Käfig-Koller” kommen.
    Dies ist normal, insbesondere angesichts des erhöhten Stresses, dem wir ausgesetzt waren und auch noch ausgesetzt sind. Zeiten wie diese sind die ultimativen Belastungstest für Beziehungen, und sie können zu heftigen Konflikten oder gar zu einer Trennung führen.

    Intimität in und nach der Krisenzeit

    Selbst für gesunde Beziehungen sind die Auswirkungen rund um das Thema Corona Virus spürbar. Viele Menschen sorgen sich in dieser Krisenzeit um ihre Gesundheit, ihre Arbeit, ihre Finanzen und ihre sozialen Beziehungen. Diese Unsicherheiten können Ängste auslösen, die dazu führen können, dass man den Partner/ die Partnerin aus den Augen verliert.

    Diese Ängste sind in der richtigen Dosierung durchaus angebracht, da sie uns motivieren, wachsam zu sein und uns auf das Unbekannte vorzubereiten. Jedoch sind wir in diesem Modus nicht entspannt und es lässt sich oft nur schwer aufeinander einzugehen und eine sinnliche Zweisamkeit aufrechterhalten. Die Intimität, an die viele Paare gewöhnt sind, erfordert innere und äußere Freiräume und ein Gefühl von Sicherheit.

    Um die Intimität in der Beziehung aufrechterhalten zu können, ist es wichtig die Balance zwischen Nähe und Distanz zu finden und die Pflichten und Anforderungen des Alltags auf beiden Schultern zu verteilen. Es geht darum, sich gegenseitig zu entlasten, sich abwechselnd Sicherheit, Komfort und Freiraum zu bieten, die Verantwortung für die Kinder und die zu erledigenden Hausarbeiten zu teilen. Dies kann auch bedeuten, einen „neuen Alltag“ und den Umgang mit diesem neu zu definieren. Bekommen Sie diese Gradwanderung gemeinsam hin, kann sich Raum für Erotik und sinnlicher Begegnungen ergeben. Der Zauber kehrt zurück

    Was ist in dieser Zeit besonders wichtig?

    Kommunikation
    Versuchen Sie so klar wie möglich miteinander umzugehen. Wenn Sie frustriert oder gestresst sind, senden Sie, „Ich-Botschaften“, um Ihren Gefühlen Ausdruck zu geben und zu kommunizieren: „Ich fühle mich…“ unterscheidet sich sehr von „Du machst immer…“. Kommunizieren Sie offen über Ihre individuellen Bedürfnisse, Ihre Sorgen und äußern Sie Ihre Wünsche, wenn Sie Entlastung benötigen.

    Freundlichkeit und Verständnis
    Unabhängig davon, mit wem Sie Ihr Zuhause während der Corona-Krise teilen, Beziehungen können mit Freundlichkeit verbessert werden. Jeder empfindet die aktuelle Lage als Belastung. Sogar Kinder, die normalerweise nicht gern zur Schule zu gehen, werden spüren, dass ihnen der Austausch mit Gleichaltrigen fehlt und dass dieses „Schulfrei haben“ einen negativen Hintergrund hat. Homeschooling und Homeoffice bieten in der Kombination Spannungsfelder, die wir in dieser Form noch nicht kannten. Seien Sie geduldig mit sich selbst und rücksichtsvoll miteinander – wir alle geben unser Bestes. Üben Sie Dankbarkeit und loben Sie sich selbst und den Menschen, um Sie herum. Das motiviert und gibt Kraft, die Anstrengungen des Alltags.

    Wie haben Sie Ihre Beziehung in der belastenden Covid-19-Krise erlebt?

    Unabhängig davon, ob Sie nur wenige Wochen oder Monate zusammen oder jahrelang verheiratet sind, in dieser angespannten Zeit in eine Beziehungskrise zu geraten, hat ganz handfeste Gründe. Gleichzeitig kann diese Krise auch ein Beschleuniger sein. Belastungen, die bisher immer wieder in den Hintergrund gerückt sind, können unter diesen neuen Bedingungen heftig „hochkochen“.

    Krise als Chance/
    Paarberatung als ein Weg aus dem Beziehungsstress

    Für viele Menschen ist die Corona Krise und die damit verbundenen Umstände und Belastungen ein Anlass zu klagen. Darin etwas Positives zu entdecken, ist gerade in stressigen Zeiten nicht leicht. Dabei können Sie diese Krise auch als Chance für sich und Ihre Beziehung nutzen. Sie kann dazu dienen, Ihre Beziehung neu zu definieren, einen anderen Blickwinkel einzunehmen oder die Weichen neu zu stellen.
    Wenn Sie spüren, dass Sie in dieser Situation professionelle Unterstützung benötigen, rufen Sie mich an oder nutzen Sie das Kontaktformular. Ob persönlich in meiner Praxis oder per Skype, ich bin für Sie da.

    Schon in einem ersten Gespräch kann so mancher Knoten gelöst werden.
    Nutzen Sie diesen Weg zu mehr Lebensqualität.

  • Praxis geöffnet und Online-Coaching

    Praxis geöffnet und Online-Coaching

    Praxis geöffnet und Online-Coaching

    Liebe Klienten, meine Praxis ist weiter für Sie geöffnet!

    Als examinierte Krankenschwester verfüge ich über das nötige Fachwissen in Bezug auf die Hygienemaßnahmen, um Sie problemlos weiter in meiner Praxis beraten zu können.

    Die Corona-Pandemie zwingt uns alle auf Distanz. Wer noch mehr Abstand halten möchte oder muss, hat die Möglichkeit einen Termin für ein Online-Coaching zu buchen.

    Das Online-Coaching eignet sich vor allem für Klienten , die aus räumlichen, persönlichen oder gesundheitlichen Gründen einfach an ihr Zuhause gebunden sind.

    Alles was Sie benötigen, ist eine moderne Internetleitung, eine Webcam am PC oder die Möglichkeit, die Kamera per Smartphone, Laptop und Tablet zu nutzen. Bei den mobilen Geräten benötigen Sie dann auch kein Headset oder Mikrofon.

    Klienten, die noch ganz analog unterwegs sind, haben natürlich auch die Möglichkeit ein Telefon Termin zu buchen.

    Walk & Talk

    Desweitern biete ich Ihnen an, Ihre Themen bei einem gemeinsamen Spaziergang zu besprechen. Lassen Sie uns kreativ mit diesem ernsten Thema und den damit verbundenen Unsicherheiten umgehen.

    Bleiben Sie gesund

    Herzlichst, Ihre Eike Grzonka-Klein

  • Das sind die 5 Sprachen der Liebe

    Das sind die 5 Sprachen der Liebe

    Das sind die 5 Sprachen der Liebe

    So zeigen Sie Ihrem Partner Wertschätzung und Zuneigung

    Zum diesjährigen Valentinstag würde ich von der Rheinischen Post zu einem Interview eingeladen. Dabei ging es um Fragen wie z.B. „Welche Sprachen der Liebe gibt es eigentlich?“, Wie erkennt man, welcher Typ man selber ist und wie der Partner tickt?“ oder „Wie kann Paaren geholfen werden, die Sprache des Partners zu erlernen?“

    Wer mehr über das Thema Partnerschaft oder Paarberatung erfahren möchte, kann gerne auf meiner Seite PAARTHERAPIE weiter lesen oder einen Gesprächstermin mit mir vereinbaren.

    Ihre Eike Grzonka-Klein

  • Beziehungsstress in der Karnevalszeit

    Beziehungsstress in der Karnevalszeit

    Beziehungsstress in der Karnevalszeit

    So groß die Vorfreude auf den Karneval auch sein mag, so stark wächst bei einigen Mitmenschen auch die Befürchtung um die Festigkeit der Beziehung. Schnell kann die fünfte Jahreszeit zur Feuerprobe für Paare werden. Und dabei geht es nicht nur darum, dass einer der Partner im Ausnahmezustand der “Versuchung” nicht widerstehen kann. Ängste und Befürchtungen rund um das Thema Fremdgehen können eine Beziehung ebenso in eine Schieflage bringen. Wir alle  bringen unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit in eine Beziehung. Macht sich das alljährliche “Karnevals-Misstrauen” breit, fühlt sich unser Partner verständlicherweise angegriffen. 

    Nur wenige Paare können einstimmig von ihrer Beziehung behaupten, dass was auf dem Karneval passiert, auch auf dem Karneval bleibt. 

    Bestimmen Angst, Misstrauen und Verdächtigungen die Beziehung, kann der gemeinsame Alltag zu einem denkbar schlechten “Fight Club” – Kopie mutieren. Nicht umsonst steigt die Anzahl der Paartherapien nach der Fastnachtszeit deutlich an.

    Was macht den Karneval zum Fremdgeh-Faktor? 

    Große Menschenmengen mit vielen fröhlichen Gesichtern, Alkohol, die ausgelassene Stimmung und das Tanzen zu lauter Musik erhöht unseren Adrenalinspiegel und bringt uns Menschen schnell in einen emotionalen Ausnahmezustand. Für viele Menschen ist der Karneval eine wundervolle Gelegenheit, den Alltag, den stressigen Job, Geldsorgen oder eben auch eine unglückliche Beziehung hinter sich zu lassen. 

    Was also können Paare aktiv unternehmen, um die lebhafte Karnevalssaison stressfrei zu erleben?

    Eine Beziehung wieder aufzubauen, nachdem das Misstrauen die Atmosphäre bereits vergiftet hat, ist denkbar schwierig. Ob das Misstrauen dabei berechtigt oder ungerechtfertigt war, spielt dabei eine sekundäre Rolle.

    Geht es bei den Reibereien in der Beziehung um viele Kleinigkeiten im Alltag oder möchten beide Partner nichts unversucht lassen, die Missstimmung aufzuklären, unterstütze ich gerne als Paartherapeutin. 

    An dieser Stelle ist es mir ganz wichtig festzustellen, dass nichts dafür spricht, in einer bereits sehr belasteten Beziehung zu lange auszuharren. Wie authentisch fühlen wir uns in der bestehenden Beziehung? Welche der eigenen Bedürfnisse werden dem lieben Frieden willen ständig unterdrückt? Die Antworten kann nur jeder in sich selber finden, um dann für sich eine Entscheidung zu fällen.

    In manchen Fällen kann eine Trennung für beide Partner eine Chance sein, wieder ein zufriedenes Lebens zu führen. 

    Klare Absprachen vor dem Karneval können helfen

    Mein Tipp: Erwartungen und Probleme offen ansprechen. Was ist erlaubt, wie weit möchten wir uns in der ausgelassenen Stimmung gehen lassen? 

    Dabei sollte die Absprache beiden Partnern ein gesundes Maß an Sicherheit geben, ohne dabei das fröhlich-anarchische Spektakel allzu sehr einzuschränken. So könnte ein Bussi erlaubt sein, alles andere hingegen tabu. 

    Beziehungsstress in der Karnevalszeit

    Nutzen Sie also die Vor-Faschingszeit dazu, etwas für Ihre Beziehung zu tun, was sich ohnehin positiv auf die Verbindung zueinander auswirkt: Eine offen stattfindende Kommunikation, mit der das Gleichgewicht der beiden Partner nachhaltig (immer wieder) “nachjustiert” wird. Kleine Dialoge im Alltag helfen Paaren dabei, sich gegenseitig auszubalancieren und somit das sprichwörtliche Schiff auch in stürmischen Zeiten navigieren zu können.

    Womöglich denkt der eine oder andere Leser jetzt: ’Was ist das für eine Beziehung, in der ich mir erst ein Treueversprechen abholen muss? Und ist dieses Versprechen dann überhaupt noch etwas wert?’. Das ist verständlich. 

    Dennoch sind klare Absprachen zwischen Partnern immer ein positiver Punkt, bei dem eben auch unterschiedliche Werte und Erwartungshaltungen zur Sprache kommen. Wird so ein Gespräch offen und ehrlich geführt, wird daraus ein stabiles Fundament für die Beziehung wachsen. 

    Für Paare, die diese ersten Schritte in eine offene Kommunikation nicht alleine bewältigen, steht meine Praxis sehr gerne offen. In einer Paartherapie vermittle ich Ihnen dieses Wissen und unterstütze den Entwicklungsprozess in eine positive Beziehungsdynamik.

  • Selbstbestimmung und Lebensqualität

    Selbstbestimmung und Lebensqualität

    Selbstbestimmung und Lebensqualität –
    Psychologische Beratung und Coaching in Haan

    Die moderne Welt stellt uns täglich vor Herausforderungen, wodurch wir Gefahr laufen, den Blick für unsere eigenen Bedürfnisse zu verlieren. Dies macht uns anfällig für Krisen und beeinträchtigt unseren Lebensweg. Doch für solche Situationen gibt es Lösungen.

    Mein Name ist Eike Grzonka-Klein. Als Heilpraktikerin helfe ich Ihnen in meiner Praxis für Psychotherapie, verbunden mit höchster Wertschätzung und größtem Respekt, neue Lebensqualität zu erlangen.

    Liebe Dein Leben … oder ändere es – dieses Ziel möchte ich gerne mit Ihnen umsetzen.

    Psychologische Beratung in Haan – Was ich für Sie tun kann

    Stress und die Belastungen unseres Lebens nehmen viele unterschiedliche Formen an. Burn-out ist der Oberbegriff für die daraus resultierenden persönlichen Krisen. Emotionale Erschöpfung und Unzufriedenheit sind damit einhergehende Erscheinungen. In schwerwiegenden Fällen kann sich dies in psychischen Erkrankungen wie Depression manifestieren. Diese Vorgänge schaffen Situationen, aus denen wir uns aus eigener Kraft nicht mehr befreien können. An diesem Punkt begleite ich Sie mittels einer individuellen Therapie zurück zu seelischer Gesundheit.

    Da Krisen nicht nur uns selbst, sondern auch unsere zwischenmenschlichen Beziehungen wie unsere Partnerschaften belasten, unterstütze ich Sie ebenso mit einer gezielten Paartherapie. Häufig sind es allerdings nicht nur Krisen, sondern grundlegende persönliche sowie auch körperliche Entwicklungen wie die Wechseljahre, die unsere Lebensqualität beeinflussen. Hier setze ich mit einem auf Ihre individuelle Lebenssituation zugeschnittenen Coaching an. So finden Sie zu einem starken Selbstbewusstsein und neuem Antrieb, Ihr Leben aktiv zu gestalten.

    Kontaktieren Sie mich

    Nutzen Sie die Chance, Ihre Lebenssituation zum Positiven zu verändern, indem Sie sich von mir professionell begleiten lassen. Buchen Sie jetzt Ihren Termin ganz unkompliziert über den Online-Terminkalender.

    Finden Sie Ihren individuellen Weg zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstliebe. Spüren Sie neue Kraft und positive, nachhaltige Veränderungen in Ihrem Leben, basierend auf seelischer Gesundheit und der damit einhergehenden Lebensqualität.

  • Wie siehst du dich selbst?

    Wie siehst du dich selbst?

    1. Wie siehst du dich selbst?

    Wie oft erlebe ich Menschen, die immer nur an sich herummäkeln. „Das gefällt mir nicht, dies gefällt mir nicht. Meine Nase ist zu krumm, mein Bauch zu dick, überhaupt gefällt mir meine Figur nicht.“ Und wer ganz ehrlich zu sich ist, in der Regel ist dieses „Mäkeln“ im inneren Dialog meist so unfreundlich, wie man niemals zu Jemandem im Außen sprechen würde, oder?

    Also mein erster Tipp für dich: Sei so freundlich zu dir, wie du möchtest, dass andere Menschen zu dir sind 😉

    Wieso klafft Innen und Außen so weit auseinander?

    Wieso ist die eigene Wahrnehmung ganz anders, als die Fremdwahrnehmung?

    Kennst du das, dass du an einem Schaufenster vorbei gehst und selbst überrascht bist, wer sich darin spiegelt😉

    Heute plaudere ich mal etwas aus dem Nähkästchen:

    Heute plaudere ich mal etwas aus dem Nähkästchen:

    Auch bei mir tanzt schon einmal das ein oder andere Hormon. Je nach Stimmung fühle ich mich wie eine Königin, jedoch auch öfter Mal wie Aschenputtel. Frauen kennen das Gefühl, dass man über Nacht plötzlich 25 kg zugenommen hat und bestimmt auch 10 Jahre älter geworden ist, oder? Diese Gefühlsschwankungen beeinflussen natürlich auch unsere Einstellungen, sowie die eigene Zufriedenheit. Und geht es nicht darum, dass wir selbst verantwortlich sind für unser Glücklichsein? Was können wir dagegen tun?

    Warum sind wir immer so selbstkritisch?

    Ich erinnere mich an eine Situation. Es war mal wieder so ein Tag, an dem es regnete und ich Lust verspürte in meiner Fotokiste zu wühlen. Vielleicht Lust auf eine Reise in die Vergangenheit.

    „Ach, was waren da die Kinder noch klein.“

    „Ach was für ein schönes Ferienhaus, in dem wir da Urlaub gemacht haben.“

    „Ach Mensch, sooooo lang ist das schon her. Sie werden so schnell erwachsen.“

    Und plötzlich, ein Foto, ups.. ein Foto von mir… mit 34 Jahren… Man wie schnell die Zeit vergeht…

    „Boah, wie jung und schlank ich da gewesen bin, unglaublich.“

    Und jetzt kommt es: Ich weiß noch genau, wie ich mich da gefühlt habe:

    „Mensch, wie kannst du mich so unvorteilhaft fotografieren, das Kleid sitzt nicht, geschminkt bin ich auch nicht und überhaupt muss ich dringend an meiner Figur arbeiten, ich fette K…“

    Ich war damals in diesem Moment, gar nicht zufrieden und glücklich in meiner Haut.

    Und jetzt… im Jahre 2019 sehe ich auf diesem Foto eine junge, attraktive Frau mit strahlendem Blick, sie sieht gut aus.“ 😉 14 Jahre später habe ich eine ganz andere Wahrnehmung. Warum habe ich mich damals nicht so gefühlt, wie ich mich jetzt sehe?

    Wenn ich damals gewusst hätte, wie ich mich selbst 15 Jahre später sehe, hätte ich doch viel zufriedener sein können. Wie schade…

    Was lerne ich daraus?

    In weiteren 15 Jahren, werde ich Fotos von 2019 sehen und genau das gleiche denken. Was genau hält mich dann davon ab, schon jetzt glücklich zu sein, so glücklich, wie ich in 15 Jahren sein würde, wenn ich noch so aussehen würde, wie heute?

    Und Du? Fang doch schon heute damit an, dich selbst mit anderen Augen zu sehen.

    Habe Spaß daran diese Momente festzuhalten, um dir die Möglichkeit zu geben, auch noch in 15 Jahren dieses Gefühl wieder zu aktivieren. Habe Freude daran dich fotografieren zu lassen. Momente festzuhalten, die du gerne in den nächsten Jahrzehnten erinnern möchtest.

    Ich kann es dir von Herzen empfehlen. Lass dich darauf ein. Es ist eine gute Möglichkeit, auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein. Kürzlich habe ich mit der Fotografin gesprochen, mit der ich zusammenarbeite und genau diese Beobachtung geteilt. Ihre Kundinnen sind oft so begeistert von den Fotografien, so dass sie die Frage stellen, wieviel dort retuschiert/bearbeitete wurde. Diese Kundinnen sind ganz überrascht, wenn Anette sagt, dass sie kaum etwas verändert hat, außer vielleicht den ein oder anderen kleine Pickel auf den Bildern entfernt zu haben. „Sehe ich wirklich so aus?, „Bin ich wirklich so hübsch, so schlank…“

    Manchmal braucht es genau diese visuelle Bestätigung, um das zu sehen, was bislang noch nicht zu fühlen war.

    Also lass dich doch einfach mal darauf ein und spiele mit der Kamera…*

    Mein persönlicher Tipp für DICH!

    *Danke an Annette Hammer von Freistil Fotografie für das tolle Fotoshooting!

  • Wann warst du das letzte Mal verrückt?

    Wann warst du das letzte Mal verrückt?

    Wann warst du das letzte Mal verrückt?

    Wer kennt das?

    Alles läuft irgendwie gleich oder zumindest sehr ähnlich.

    Täglich zur selben Zeit aufstehen 😉

    Täglich die gleiche Routine, der gleiche Weg zur Arbeit, in dasselbe Büro, indem du gestern schon gesessen hast und morgen auch wieder sitzen wirst und übermorgen…

    Viele Menschen haben feste Strukturen, Abläufe, in denen sie sich bewegen. Daran ist ja auch nichts auszusetzen. Strukturen bedeuten Sicherheit und nur Wenige möchten auf Sicherheit verzichten, oder?

    Doch was ist Sicherheit für Dich?

    Heißt es wirklich, dass alles planbar, voraussehbar sein muss?

    Wann warst du das letzte Mal verrückt?

    Denken wir mal an Pippi Langstrumpf. Nicht ohne Grund lieben wir die Geschichte von Astrid Lindgren.

    Pippi, das verrückte Mädel, mit den roten Zöpfen, das wild, und selbstbewusst auf Regeln pfeift, ihren eigenen Weg geht, der es absolut egal ist, was andere von ihr erwarten.

    Letztens habe ich eine Tasse entdeckt mit der Aufschrift: „Sei Pippi, nicht Annika“

    Viele möchten so sein, wie Pippi: frech, wild und wunderbar.

    „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Es ist total egal, was andere denken, solange alle in der Villa Kunterbunt glücklich sind!

    Wann hast du mal verschiedenfarbige Socken getragen? Es ist ein Statement, kein peinlicher Fehler, oder?

    Also nochmal meine Frage:

    Wann warst du das letzte Mal verrückt oder hast mal was verrücktes gemacht?

    Mal verrückt sein - eike grzonka blogbeitrag foto Mojpe

    Was ist für dich überhaupt verrückt sein?

    Fängt es vielleicht schon damit an, die festen Strukturen und Pläne für einen Moment zu verlassen und ganz spontan zu sein?

    Mal nicht zu planen, zu überlegen, was als nächstes passiert.

    Vielleicht einmal etwas total Unerwartetes wagen?

    Hiermit meine ich natürlich nicht, den Job an den Nagel zu hängen oder nachher nach Hause zu kommen und den Partner/ die Partnerin zu verlassen und das ganze Leben umzukrempeln.

    Vielleicht könntest du ja mit den zweifarbigen Socken beginnen 😉

    Einfach mal damit starten, etwas anders zu machen, als üblich.

  • Mexikanisches Gericht: Hühnchen mit scharfer Schokoladensauce

    Mexikanisches Gericht: Hühnchen mit scharfer Schokoladensauce

    Mexikanisches Gericht: Hühnchen mit scharfer Schokoladensauce

    Zutaten:

    • 4 rote Chilischoten
    • 3 Tomaten
    • 50 g Mandelstifte
    • ¼ TL Zimtpulver
    • ½ TL Anispulver
    • 1 Msp. Nelkenpulver
    • 1 Knoblauchzehe
    • 4 Hähnchenbrustfilets á 150 g
    • 2 EL Sonnenblumenöl
    • 500 ml Hühnerbrühe
    • 75 g Zartbitterschokolade
    • Salz
    • Pfeffer
    • 2 grüne Paprikaschoten
    • 2 EL Rosinen
    Mexikanisches Gericht: Hühnchen mit scharfer Schokoladensauce

    Die Chilischoten putzen, waschen, in Ringe schneiden und nach Belieben entkernen. Die Tomaten waschen und klein schneiden. Die Mandelstifte in einer trockenen Pfanne goldbraun rösten und herausnehmen.Das Zimt-, Anis- und Nelkenpulver mit den Tomaten und jeweils der Hälfte der Chilis und der Mandeln im Küchenmixer fein pürieren. Die Knoblauchzehe schälen und in Scheiben schneiden.Die Hähnchenbrustfilets waschen und trocken tupfen. Das Öl in der Pfanne erhitzen. Die Hähnchenbrustfilets darin mit den Knoblauchscheiben 3 Minuten bei mittlerer Hitze rundum anbraten und aus der Pfanne nehmen.Die scharfe Tomatenwürzpaste in die Pfanne geben und unter ständigem Rühren 3-5 Minuten anschwitzen. Die Brühe angießen, aufkochen. Die Schokolade hacken, zufügen und in der Sauce schmelzen, evtl. noch etwas Brühe angießen.Die Sauce soll eine Konsistenz wie flüssige Sahne haben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Hähnchenbrustfilets in die Schoko-Sauce geben und zugedeckt ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Inzwischen die Paprikaschoten putzen, waschen, entkernen und in Stücke schneiden. Nach 20 Minuten mit den Rosinen und den restlichen Chiliringen in die Schokosauce geben und mitgaren.

    Das Schoko-Hähnchen mit den restlichen gerösteten Mandeln bestreut servieren.