Schlagwort: Heilpraktiker

  • Glücksmomente Nr. 2- Tipps, um gut durch den Winter zu kommen

    Glücksmomente Nr. 2- Tipps, um gut durch den Winter zu kommen

    Glücksmomente Nr. 2- Die Schatzkiste

    Und hier der zweite Beitrag für schönen Momente in der „dunklen“ Jahreszeit: 

    Ein sehnsüchtiges Gefühl überkommt uns in der kalten Jahreszeit, wenn der Morgenfrost den Boden bedeckt und die Sonne sich nur spärlich zeigt. Eine leckere heiße Schokolade und die kuschelige Wärme im Lieblingsmantel auf dem Sofa sind für so manchen bei weitem nicht alles, was es braucht, den Winter mit guter Miene zu meistern. Für einige Menschen wird aus einer Melancholie ein ausgewachsener Winterblues. 

    Woran liegt es, dass auch ansonsten ausgeglichene, fröhliche Menschen vom Winterblues “erwischt” werden?

    Dahinter steckt die Theorie, dass in den kurzen Tagen unser Biorhythmus nicht mehr mit dem “normalen” Tagesrhythmus übereinstimmt. Wissenschaftlich ausgedrückt: Das Schlafhormon Melatonin wird während der dunklen Jahreszeit verzögert freigesetzt.  Normalerweise steigt der Melatoninspiegel in der Nacht, damit wir uns schläfrig fühlen und ausruhen. Mit Eintreten des hellen Tageslichtes sinkt der Melatoninspiegel und wir werden wach und aktiv.

    Nun stehen wir aber in der Dunkelheit auf und die unsere innere Uhr stimmt nicht mehr mit unserem tatsächlichen Tagesrhythmus überein. Das Leben verlangt, dass wir aufwachen und losstürmen, obwohl unser Biorhythmus noch auf “Schlafen” eingestellt ist.

    Natürlich haben ständige Müdigkeit und die dazukommenden eher negativen Gedanken nach einiger Zeit ungesunde Auswirkungen auf uns. So kann es eben zu einer traurigen Stimmung, Desinteresse und allgemeiner Antriebslosigkeit kommen.

    Jetzt könnten wir es dabei belassen und die dunkle Jahreszeit einfach weniger glücklich aussitzen. Oder wir können unser gute Laune einfach warmrubbeln und aktivieren, denn der Winter hat so viele zauberhafte Momente, dass es doch wirklich zu schade wäre, ihn komplett an sich vorbeiziehen zu lassen, oder?

    Glücksmomente Nr. 2- Die Schatzkiste für gute Laune

    Der Trick mit der Gute-Laune-Kiste – Glücksmomente auffrischen

    Vielleicht haben Sie ja bereits einen Karton oder eine Kiste, in der sie Ihre wertvollsten Erinnerungen sammeln – ähnlich einem Kind mit seiner Schatzkiste. Noch nicht? Dann genügt ein Schuhkarton oder eine kleine Box, um Ihre ganz persönliche “Happy Box” herzustellen. In diese Schatzkiste legen Sie dann alles, was Sie an glückliche Momente in Ihrem Leben erinnert:

    Bilder von Parties, Konzertkarten oder Fahrkarten, die Sie bereits seit Jahren hinter den Spiegel geklemmt haben. Wie ist es mit den Muscheln vom letzten Strandspaziergang? Die gepresste Blüte oder ein lieber Brief?

    Und ganz unter uns: Auch die Notration mit der Lieblingsnascherei darf ihren Weg in die Box finden 😉

    Schatzkiste auf – Schlechte Laune ade!

    Der nächste schlechte Tag kommt bestimmt, aber nun sind Sie gewappnet! Öffnen Sie die Happy-Box, machen Sie es sich gemütlich und dann wird es sicherlich nicht lange dauern, bis das erste Lächeln mit einer Erinnerung an einen tollen Moment über Ihr Gesicht huscht. Allein die Feststellung, dass doch nicht alles schlecht ist genügt, um der Seele etwas Last abzunehmen und sich einfach wieder besser zu fühlen.

    Eine glückliche  Winterzeit wünscht Ihnen von Herzen

    Eike Grzonka

  • Glücksmomente Nr. 1- Tipps, um gut durch den Winter zu kommen

    Glücksmomente Nr. 1- Tipps, um gut durch den Winter zu kommen

    Glücksmomente Nr. 1- Tipps, um gut durch den Winter zu kommen

    Heute geht es darum, im Alltag die schönen Momente ganz bewusst wahrzunehmen und zu genießen. Gerade in der düsteren Jahreszeit, gibt es Menschen, die mit gedrückter Stimmung durch den Tag schreiten.

    Morgens geht man im Dunkeln aus dem Haus und abends kehrt man im Dunkeln heim. Es kommt durch die veränderten Lichtverhältnisse zu einer vermehrten Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und zu einer geringeren Serotoninproduktion (das Glückshormon). So mancher denkt daran, wie schön jetzt ein ausgiebiger Winterschlaf wäre, um dem Winterblues zu entgehen 

    Doch, die glücklichen Momente sind da!

    Glücksmomente werden von uns leider oft nicht wahrgenommen. Deshalb möchte ich einen wertvollen Tipp geben, wie Sie Ihren Blickpunkt ändern und Ihre Wahrnehmung positiv ausrichten können:

    Der Trick mit der Erbse in der Hosentasche – So sammeln Sie Glücksmomente

    Das geht ganz einfach! Wenn Sie morgens in den Tag starten und bevor Sie das Haus verlassen, stecken Sie sich eine Handvoll getrocknete Erbsen,  Bohnen oder 1 Cent Münzen in die linken Hosentasche, ganz gleich, ob Sie zur Arbeit fahren, zum Einkaufen oder ob Sie Ihr Kind in den Kindergarten bringen.

    Jedes Mal, wenn Sie im Laufe des Tages etwas Schönes oder Berührendes erleben, nehmen Sie eine der Erbsen und stecken sie von der linken in die rechte Hosentasche. Diese Momente müssen gar nichts Großes sein, denn heute ist der Tag, an dem es auf die kleinen, sonst eher unbeobachteten Dinge des Lebens ankommt!

    Vielleicht entdecken Sie eine kleine Amsel, die in der Baumkrone sitzt und Sie tirilierend mit Ihrem Gesang erfreut. Sogleich wandert die Erbse nach rechts. Oder wie ist es mit dem Lächeln der Kassiererin im Supermarkt? Schwupps…die nächste Erbse findet ihren Weg von links nach rechts. Vielleicht ist es auch eine Pfütze, die sie einlädt, einfach mal hineinzuhüpfen, auch wenn man das als Erwachsener eigentlich nicht mehr tut. Wer sagt das? Machen! Und die dritte Erbse geht nach rechts. 

    Das Kakaoherz auf dem Cappuccinoschaum lacht Sie einladend an? Und wieder darf Ihre Hand eine Erbse in die rechte Hosentasche legen. Mit etwas Glück findet sich ein kleiner Sonnenstrahl, der Ihnen frech in der Nase kitzelt – ach, wenn sie doch mal einen einfangen könnten 😉

    Sie erkennen, worauf ich hinaus möchte? Lassen Sie abends den Tag noch mal Revue passieren und genießen die reiche Glücksausbeute in Ihrer Hosentasche.

    Können Sie sich an die einzelnen Glücksmomente noch erinnern?

    Haben Sie das Besondere im Alltag gefunden?

    Wie fühlt sich das an, zu sehen, wie viele Glücksmomente Ihnen am heutigen Tag begegnet sind? Die restlichen Erbsen in der linken Hosentasche freuen sich darüber, dass sie in den nächsten Tagen auch noch ihre Chance bekommen.

    Eine glückliche  Herbstzeit wünscht Ihnen von Herzen

    Eike Grzonka

  • Prüfungssstress im Abitur? Mit dem Lebenskraftcoach aus der Blockade

    Prüfungssstress im Abitur? Mit dem Lebenskraftcoach aus der Blockade

    Prüfungsstress im Abitur? Mit dem Lebenskraftcoach aus der Blockade!

    Nun stehen die schriftlichen Prüfungen im Abitur an und so manchem Schüler graut es vor der bevorstehenden Aufgabe, auf Knopfdruck das Beste zeigen zu müssen.

    Das Coaching Programm hilft Dir, Deine Stressauslöser zu identifizieren und zu erkennen, wie der Prüfungsstress das Ergebnis beeinflusst. Mein spezielles Coachingprogramm hilft Schülern und Eltern dabei, trotz des hohen Drucks das mühsam erarbeitete Potenzial abrufen zu können. Die Forschung zeigt, dass die Art und Weise, wie Schüler Stress empfinden, dramatische Auswirkungen auf ihre Leistung während der Prüfungszeit haben kann.

    Welche Empfindungen hast Du, wenn du an Deine Prüfung denkst?

    • Fühlst Du Dich weg eingefroren oder komplett leer im Kopf bei einem Test oder einer Prüfung?

    • Hast wenig Appetit und schiebst das Essen lieber zur Seite?

    • Bist Du frustriert, so hat für Dein Wissen gelernt zu haben, und dann sieht das Ergebnis einfach mies aus?

    • Leidet Deine Gesundheit unter dem Prüfungsstress?

    • Hast Du Angst davor, nicht mehr alles lernen zu können, bevor die Prüfungen beginnen?

    • Leidest Du unter Schlaflosigkeit oder Atemnot?

    Stress Prüfung Abitur - Eike Grzonka Coaching

    Den Stress neu zu formulieren oder, wenn du magst, ihn in etwas Positives zu „umzuwandeln“, kann einen ersten positiven Effekt darauf haben, wie Du Deine Rolle während einer Prüfung wahrnimmst oder auf den Leistungsdruck reagierst.

    Angst als Emotion ist ja an sich noch nicht unbedingt etwas Negatives. Ohne Angst hätten wir Menschen keinen Schutz vor Situationen, die wir aus der Erfahrung heraus als bedrohlich einschätzen und Ihnen aus dem Weg gehen wollen. Angst ist also etwas ganz Normales. Aber ist sie auch immer sinnvoll?

    Wenn wir verkrampfen und die Angst als einen medizinischen Ernstfall betrachten, wird sie natürlich zu einem ernsthaften Problem für Menschen. Eine Prüfung kann aber auch eine anstrengende, nervenaufreibende Aufgabe sein, der wir als Menschen durchaus gewachsen sind.

    Aus diesem Blickwinkel heraus kann man sagen, dass Stress uns in der gesamten Menschheitsgeschichte dabei geholfen hat, uns anzupassen, widerstandsfähiger zu werden und uns weiter zu entwickeln.

    Wie Du Dir bei Prüfungsangst professionelle Unterstützung holen kannst

    In meinem Coaching zeige ich Dir nach dem vertraulichen Kennenlerngespräch, mit welchen Maßnahmen Du in stressigen Situationen wieder “runterkommen” kannst. Dafür trainiere ich während meiner Sprechstunde mit Dir die sogenannte Klopftherapie, die man ganz unauffällig auch während der Prüfung und später in stressigen Alltagssituationen anwenden kann.
    Was Du dazu tun muss?
    Auf meiner Webseite findest Du einen Buchungskalender, in dem Du einfach Deinen Wunschtermin eingeben kannst. Gerne telefonieren wir gemeinsam mit Deinen Eltern, um die Details zu besprechen. Zu Deinem Termin treffen wir uns dann in meiner Praxis und dann geht es nur noch darum, Dir zu helfen, mit der stressigen Situation umzugehen.

  • Der lila Hut

    Der lila Hut

    Der lila Hut

    Letze Woche hatte ich ein intensives Gespräch mit einer guten Freundin über das Älterwerden.

    Wieso machen Frauen es sich immer so schwer, hadern mit ihrer Figur, mit ihrem Äußeren?

    Wieso vergleichen sie sich immer mit Anderen?

    Warum ist es ihnen immer so wichtig, was Andere über sie denken?

    JEDE von uns kennt diese oder ähnliche Fragen, oder?

    Doch beim genauen Hinsehen, fällt mir auf, dass es Jahr für Jahr leichter wird.

    Da erinnerte ich mich an die Geschichte vom LILA HUT und die trifft es auf den Punkt:

    Eine Frau schaut in ihren Spiegel.

    Sie ist 5 Jahre alt: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Königin.

    Sie ist 10: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel oder Dornröschen.

    Sie ist 15: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel, Dornröschen, eine Schauspielerin oder, wenn es einer ihrer schlechten Tage ist, sieht sie sich dick, hässlich, voller Pickel und sagt: “Mama, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!”

    Sie ist 20: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie beschließt, trotzdem los zu gehen!

    Sie ist 30: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit, sich darum zu kümmern, und sie geht trotzdem aus.

    Sie ist 40: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie sagt sich, sie sei zumindest “sauber”, und sie geht trotzdem aus.

    Sie ist 50: Sie schaut in den Spiegel und sagt: “Ich bin ich!” Sie lächelt und geht dahin, wo sie hingehen will.

    Sie ist 60: Sie schaut sich im Spiegel an und denkt daran, dass manche sich gar nicht mehr im Spiegel betrachten können. Sie lächelt und zieht los, um die Welt zu erobern.

    Mit 70: Sie sieht sich im Spiegel und sieht Erfahrung, Lachen und Fähigkeiten. Sie lächelt und zieht los, um das Leben zu genießen.

    Mit 80: Sie kümmert sie sich nicht mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach ihren lila Hut auf und zieht los, nur um die Freude zu haben, die Welt zu sehen!

    Ja, wir alle sollten unseren lila Hut schon viel, viel früher aufsetzen…

    *Quelle aus dem Internet

    Ich wünsche dir von ganzem Herzen, ganz egal, wie alt du bist, dass du dir den lila Hut aufsetzt und JA zu DIR sagst. Freu dich, lächle dich an und genieße dein Leben.
    Wäre es nicht schön, wenn wir trotz dieser sehr speziellen Zeit mit guten Gedanken den Alltag rocken?

    Worauf wartest du?

  • 5 Sprachen der Liebe

    5 Sprachen der Liebe

    5 Sprachen der Liebe

    Der schönste Satz in Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ heißt für mich: „Und in jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“ … „Dieses Zauberhafte des Anfangs wohnt jedem neuen Tag inne, jedem Sonnenaufgang, ebenso jener neuen Begegnung, die es kribbeln lässt… der erste Kuss… das erste Mal… Der Zauber des Anfangs einer neuen Liebe!
    Gibt es etwas Schöneres als zu lieben und geliebt zu werden?

    Das können Sie tun, um diese Gefühle zu erhalten

    Wie kann es gelingen, dass der andere sich tatsächlich dauerhaft geliebt fühlt und unsere Liebeserklärung ihn mitten in Herz trifft?
    Wie kann es gelingen, auch über Jahre hinweg eine Sprache zu sprechen, die den anderen erreicht?

    Genau dieses Thema begegnet mir häufig in der Paartherapie       

    Menschen, die sich einst sehr geliebt haben, sich füreinander entschieden haben, sitzen bei mir in der Praxis, um extern Unterstützung zu erhalten. Sie stecken in einer tiefen Krise, streiten sich oft und wissen nicht mehr weiter. Manchmal kommen Äußerungen, wie z.B „ER versteht mich einfach nicht!“ oder „SIE hat immer schlechte Laune und nörgelt an mir rum!“

    Es fällt auf, dass sie nicht mehr die gleiche Sprache sprechen, sich der eine oder andere nicht mehr geliebt fühlt. Oft fehlt das Verständnis füreinander…Die Liebe scheint abhanden gekommen zu sein.
    Was ist aus der Verliebtheit von früher geworden? War alles nur eine Illusion, als sie glaubten, es können ewig halten?
    Genau dieses Thema hat mich eingeladen, es einmal näher zu beleuchten und es in diesem Blog mit euch zu teilen.
    Vielleicht gelingt es mir, etwas zum Nachdenken anzuregen und euch vielleicht auch einzuladen, die Kommunikation in eurer Ehe/Beziehung zu verbessern.

    Der Liebestank

    Zu schade wäre es, sich zurückzuziehen, zu schweigen und im Extremfall auch zu resignieren.

    Gary Chapman beschreibt in seinem Buch Die 5 Sprachen der Liebe (welches ich übrigens sehr empfehle), wie wichtig LIEBE für uns ist. Ohne Liebe vereinsamt der Mensch emotional. Im Inneren jedes Menschen befindet sich ein Tank der Gefühle, der mit Liebe gefüllt werden muss.

    Viele Paare leben und lieben aneinander vorbei. Wenn der Liebestank der Partner leer ist, und sie sich nicht geliebt fühlen, dann wirkt sich dies auch auf die anderen Lebensbereiche aus und sie kommen nicht zur Entfaltung ihrer Möglichkeiten. Wenn der Liebestank gefüllt ist, dann ist alles viel heller und leichter.  Denn jeder kennt doch das Gefühl, dass man Bäume ausreißen kann, wenn man verliebt ist und vor Energie nur so sprüht.

    Gary Chapman stellt in seinem Buch 5 Sprachen der Liebe vor:

    • Lob und Anerkennung

    • Zweisamkeit

    • Geschenke

    • Hilfsbereitschaft

    • Zärtlichkeit

    Spannend ist, dass nicht jeder die gleiche Sprache der Liebe spricht. Und genau da gilt es herauszufinden, welche Sprache der Lebenspartner spricht, um sie kennenzulernen und beherrschen zu können.

    Ein Beispiel:

    SIE klagt während der Paarberatung darüber, dass sie alles immer alleine machen muss und sich vorkommt wie eine Haushälterin. Zum Beispiel: Er lädt Kunden zu einem Geschäftsessen ein, sie steht den ganzen Tag in der Küche und bereitet alles vor, deckt ein, serviert und wird mit der ganzen Verantwortung an diesem Abend alleine gelassen. Und was macht ER? Er hält eine Lobeshymne zu Beginn des Geschäftssessen. Sie ist erbost darüber, da solche Situationen dauerhaft vorkommen.

    Sie brauche keinen Mann, der sie lobt, sie brauche einen Mann, der mit anpackt.

    In diesem Beispiel sprechen die beiden unterschiedliche Sprachen. Sie fühlt sich gesehen und geliebt, wenn sie Unterstützung und Hilfe bekommt und nicht durch Lob und Anerkennung.

    In diesem Fall, geht der Partner von sich und seinen Bedürfnissen aus. ER braucht Lob und Anerkennung, um sich geliebt zu fühlen, SIE seine Hilfsbereitschaft. Genau das ist die Herausforderung. Die jeweiligen Partner sollten die Liebessprache des anderen kennen. So wird die zwischenmenschliche Bindung gestärkt, die Kommunikation gelingt besser, Verständnis für den anderen wird geweckt und schließlich stellt sich wieder die Romantik ein, die so lange vermisst wurde.

    Hilfsbereitschaft. Genau das ist die Herausforderung. Die jeweiligen Partner sollten die Liebessprache des anderen kennen. So wird die zwischenmenschliche Bindung gestärkt, die Kommunikation gelingt besser, Verständnis für den anderen wird geweckt und schließlich stellt sich wieder die Romantik ein, die so lange vermisst wurde.

    Wie wäre es mit einem „Liebessprachencoaching“, damit später keine Paartherapie nötig ist?

    Klingt eigentlich ganz leicht, oder?

    Allerdings braucht es manchmal den ein oder anderen Impuls von außen, um genau diese Kommunikationsbarriere aufzudecken.

    Macht es nicht Sinn, die Sprachen des Partners kennenzulernen, bevor Probleme entstehen?

    Wie wäre es mit einem „Liebessprachencoaching“, damit später keine Paartherapie nötig ist? 😊

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute

    Eure Eike Grzonka

  • Praxis geöffnet und Online-Coaching

    Praxis geöffnet und Online-Coaching

    Praxis geöffnet und Online-Coaching

    Liebe Klienten, meine Praxis ist weiter für Sie geöffnet!

    Als examinierte Krankenschwester verfüge ich über das nötige Fachwissen in Bezug auf die Hygienemaßnahmen, um Sie problemlos weiter in meiner Praxis beraten zu können.

    Die Corona-Pandemie zwingt uns alle auf Distanz. Wer noch mehr Abstand halten möchte oder muss, hat die Möglichkeit einen Termin für ein Online-Coaching zu buchen.

    Das Online-Coaching eignet sich vor allem für Klienten , die aus räumlichen, persönlichen oder gesundheitlichen Gründen einfach an ihr Zuhause gebunden sind.

    Alles was Sie benötigen, ist eine moderne Internetleitung, eine Webcam am PC oder die Möglichkeit, die Kamera per Smartphone, Laptop und Tablet zu nutzen. Bei den mobilen Geräten benötigen Sie dann auch kein Headset oder Mikrofon.

    Klienten, die noch ganz analog unterwegs sind, haben natürlich auch die Möglichkeit ein Telefon Termin zu buchen.

    Walk & Talk

    Desweitern biete ich Ihnen an, Ihre Themen bei einem gemeinsamen Spaziergang zu besprechen. Lassen Sie uns kreativ mit diesem ernsten Thema und den damit verbundenen Unsicherheiten umgehen.

    Bleiben Sie gesund

    Herzlichst, Ihre Eike Grzonka-Klein

  • Beziehungsstress in der Karnevalszeit

    Beziehungsstress in der Karnevalszeit

    Beziehungsstress in der Karnevalszeit

    So groß die Vorfreude auf den Karneval auch sein mag, so stark wächst bei einigen Mitmenschen auch die Befürchtung um die Festigkeit der Beziehung. Schnell kann die fünfte Jahreszeit zur Feuerprobe für Paare werden. Und dabei geht es nicht nur darum, dass einer der Partner im Ausnahmezustand der “Versuchung” nicht widerstehen kann. Ängste und Befürchtungen rund um das Thema Fremdgehen können eine Beziehung ebenso in eine Schieflage bringen. Wir alle  bringen unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit in eine Beziehung. Macht sich das alljährliche “Karnevals-Misstrauen” breit, fühlt sich unser Partner verständlicherweise angegriffen. 

    Nur wenige Paare können einstimmig von ihrer Beziehung behaupten, dass was auf dem Karneval passiert, auch auf dem Karneval bleibt. 

    Bestimmen Angst, Misstrauen und Verdächtigungen die Beziehung, kann der gemeinsame Alltag zu einem denkbar schlechten “Fight Club” – Kopie mutieren. Nicht umsonst steigt die Anzahl der Paartherapien nach der Fastnachtszeit deutlich an.

    Was macht den Karneval zum Fremdgeh-Faktor? 

    Große Menschenmengen mit vielen fröhlichen Gesichtern, Alkohol, die ausgelassene Stimmung und das Tanzen zu lauter Musik erhöht unseren Adrenalinspiegel und bringt uns Menschen schnell in einen emotionalen Ausnahmezustand. Für viele Menschen ist der Karneval eine wundervolle Gelegenheit, den Alltag, den stressigen Job, Geldsorgen oder eben auch eine unglückliche Beziehung hinter sich zu lassen. 

    Was also können Paare aktiv unternehmen, um die lebhafte Karnevalssaison stressfrei zu erleben?

    Eine Beziehung wieder aufzubauen, nachdem das Misstrauen die Atmosphäre bereits vergiftet hat, ist denkbar schwierig. Ob das Misstrauen dabei berechtigt oder ungerechtfertigt war, spielt dabei eine sekundäre Rolle.

    Geht es bei den Reibereien in der Beziehung um viele Kleinigkeiten im Alltag oder möchten beide Partner nichts unversucht lassen, die Missstimmung aufzuklären, unterstütze ich gerne als Paartherapeutin. 

    An dieser Stelle ist es mir ganz wichtig festzustellen, dass nichts dafür spricht, in einer bereits sehr belasteten Beziehung zu lange auszuharren. Wie authentisch fühlen wir uns in der bestehenden Beziehung? Welche der eigenen Bedürfnisse werden dem lieben Frieden willen ständig unterdrückt? Die Antworten kann nur jeder in sich selber finden, um dann für sich eine Entscheidung zu fällen.

    In manchen Fällen kann eine Trennung für beide Partner eine Chance sein, wieder ein zufriedenes Lebens zu führen. 

    Klare Absprachen vor dem Karneval können helfen

    Mein Tipp: Erwartungen und Probleme offen ansprechen. Was ist erlaubt, wie weit möchten wir uns in der ausgelassenen Stimmung gehen lassen? 

    Dabei sollte die Absprache beiden Partnern ein gesundes Maß an Sicherheit geben, ohne dabei das fröhlich-anarchische Spektakel allzu sehr einzuschränken. So könnte ein Bussi erlaubt sein, alles andere hingegen tabu. 

    Beziehungsstress in der Karnevalszeit

    Nutzen Sie also die Vor-Faschingszeit dazu, etwas für Ihre Beziehung zu tun, was sich ohnehin positiv auf die Verbindung zueinander auswirkt: Eine offen stattfindende Kommunikation, mit der das Gleichgewicht der beiden Partner nachhaltig (immer wieder) “nachjustiert” wird. Kleine Dialoge im Alltag helfen Paaren dabei, sich gegenseitig auszubalancieren und somit das sprichwörtliche Schiff auch in stürmischen Zeiten navigieren zu können.

    Womöglich denkt der eine oder andere Leser jetzt: ’Was ist das für eine Beziehung, in der ich mir erst ein Treueversprechen abholen muss? Und ist dieses Versprechen dann überhaupt noch etwas wert?’. Das ist verständlich. 

    Dennoch sind klare Absprachen zwischen Partnern immer ein positiver Punkt, bei dem eben auch unterschiedliche Werte und Erwartungshaltungen zur Sprache kommen. Wird so ein Gespräch offen und ehrlich geführt, wird daraus ein stabiles Fundament für die Beziehung wachsen. 

    Für Paare, die diese ersten Schritte in eine offene Kommunikation nicht alleine bewältigen, steht meine Praxis sehr gerne offen. In einer Paartherapie vermittle ich Ihnen dieses Wissen und unterstütze den Entwicklungsprozess in eine positive Beziehungsdynamik.

  • Glücklich sein und glücklich fühlen

    Glücklich sein und glücklich fühlen

    Glücklich sein und glücklich fühlen

    Glücklich sind wir nur dann, wenn wir uns auch wirklich so fühlen. Die äußeren Umstände unseres Lebens, können noch so großartig sein, wenn wir uns unglücklich fühlen, nutzen sie uns auch nicht.

    Es kommt eher darauf an, was wir aus den Umständen machen. Ob wir uns damit gute oder schlechte Gefühle machen, liegt ganz alleine bei uns selbst.

    Allein diese Aussage, darf unsere Sichtweise verändern, dass es Menschen geben muss, die uns glücklich machen. Niemand kann uns glücklich machen. Genauso unrealistisch ist es, dass wir jemanden anderen glücklich machen können. Du kannst Anderen nur den Weg aufzeigen, doch gehen müssen sie ihn selbst.

    Also versuche nicht, jemanden “zwangszubeglücken”    😉  Jeder hat die Freiheit, die Wahl, diesen Weg zu gehen oder es zu lassen.

    Und Du?  Du kannst auch glücklich sein, selbst wenn niemand diesen gleichen Weg mit dir geht.

    Dein Umfeld wird später merken, wie gut es dir geht. Du brauchst niemanden zu überzeugen, du lebst es vor.

    In diesem Zusammenhang spreche ich gerne von einer Sogentwicklung. Lass deine Anziehungskräfte wirken. Lass also Taten sprechen und du wirst die Menschen anziehen, die dir guttun.

    Mit anderen Worten schau nach innen und konzentriere dich auf das, was dich glücklich macht.

    Hier einige Fragen die dir helfen können, deinen eigenen Weg des Glücklichseins zu finden:

    1. Wie siehst du dich?
    2. Was schätzt du an dir besonders?
    3. Was ist an dir liebenswert?
    4. Wie wirkst du auf andere Menschen?
    • Charisma
    • Kompetenz
    • Vertrauen/Selbstvertrauen
    glücklich sein und glücklich fühlen

    In den folgenden Blogbeiträgen möchte ich gerne auf diese Fragen eingehen. Viel Spaß auf dem Weg zu deinem glücklichen Selbst.

    Gerne möchte ich dich dabei ein wenig begleiten.

  • Wann warst du das letzte Mal verrückt?

    Wann warst du das letzte Mal verrückt?

    Wann warst du das letzte Mal verrückt?

    Wer kennt das?

    Alles läuft irgendwie gleich oder zumindest sehr ähnlich.

    Täglich zur selben Zeit aufstehen 😉

    Täglich die gleiche Routine, der gleiche Weg zur Arbeit, in dasselbe Büro, indem du gestern schon gesessen hast und morgen auch wieder sitzen wirst und übermorgen…

    Viele Menschen haben feste Strukturen, Abläufe, in denen sie sich bewegen. Daran ist ja auch nichts auszusetzen. Strukturen bedeuten Sicherheit und nur Wenige möchten auf Sicherheit verzichten, oder?

    Doch was ist Sicherheit für Dich?

    Heißt es wirklich, dass alles planbar, voraussehbar sein muss?

    Wann warst du das letzte Mal verrückt?

    Denken wir mal an Pippi Langstrumpf. Nicht ohne Grund lieben wir die Geschichte von Astrid Lindgren.

    Pippi, das verrückte Mädel, mit den roten Zöpfen, das wild, und selbstbewusst auf Regeln pfeift, ihren eigenen Weg geht, der es absolut egal ist, was andere von ihr erwarten.

    Letztens habe ich eine Tasse entdeckt mit der Aufschrift: „Sei Pippi, nicht Annika“

    Viele möchten so sein, wie Pippi: frech, wild und wunderbar.

    „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Es ist total egal, was andere denken, solange alle in der Villa Kunterbunt glücklich sind!

    Wann hast du mal verschiedenfarbige Socken getragen? Es ist ein Statement, kein peinlicher Fehler, oder?

    Also nochmal meine Frage:

    Wann warst du das letzte Mal verrückt oder hast mal was verrücktes gemacht?

    Mal verrückt sein - eike grzonka blogbeitrag foto Mojpe

    Was ist für dich überhaupt verrückt sein?

    Fängt es vielleicht schon damit an, die festen Strukturen und Pläne für einen Moment zu verlassen und ganz spontan zu sein?

    Mal nicht zu planen, zu überlegen, was als nächstes passiert.

    Vielleicht einmal etwas total Unerwartetes wagen?

    Hiermit meine ich natürlich nicht, den Job an den Nagel zu hängen oder nachher nach Hause zu kommen und den Partner/ die Partnerin zu verlassen und das ganze Leben umzukrempeln.

    Vielleicht könntest du ja mit den zweifarbigen Socken beginnen 😉

    Einfach mal damit starten, etwas anders zu machen, als üblich.

  • Mexikanisches Gericht: Hühnchen mit scharfer Schokoladensauce

    Mexikanisches Gericht: Hühnchen mit scharfer Schokoladensauce

    Mexikanisches Gericht: Hühnchen mit scharfer Schokoladensauce

    Zutaten:

    • 4 rote Chilischoten
    • 3 Tomaten
    • 50 g Mandelstifte
    • ¼ TL Zimtpulver
    • ½ TL Anispulver
    • 1 Msp. Nelkenpulver
    • 1 Knoblauchzehe
    • 4 Hähnchenbrustfilets á 150 g
    • 2 EL Sonnenblumenöl
    • 500 ml Hühnerbrühe
    • 75 g Zartbitterschokolade
    • Salz
    • Pfeffer
    • 2 grüne Paprikaschoten
    • 2 EL Rosinen
    Mexikanisches Gericht: Hühnchen mit scharfer Schokoladensauce

    Die Chilischoten putzen, waschen, in Ringe schneiden und nach Belieben entkernen. Die Tomaten waschen und klein schneiden. Die Mandelstifte in einer trockenen Pfanne goldbraun rösten und herausnehmen.Das Zimt-, Anis- und Nelkenpulver mit den Tomaten und jeweils der Hälfte der Chilis und der Mandeln im Küchenmixer fein pürieren. Die Knoblauchzehe schälen und in Scheiben schneiden.Die Hähnchenbrustfilets waschen und trocken tupfen. Das Öl in der Pfanne erhitzen. Die Hähnchenbrustfilets darin mit den Knoblauchscheiben 3 Minuten bei mittlerer Hitze rundum anbraten und aus der Pfanne nehmen.Die scharfe Tomatenwürzpaste in die Pfanne geben und unter ständigem Rühren 3-5 Minuten anschwitzen. Die Brühe angießen, aufkochen. Die Schokolade hacken, zufügen und in der Sauce schmelzen, evtl. noch etwas Brühe angießen.Die Sauce soll eine Konsistenz wie flüssige Sahne haben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Hähnchenbrustfilets in die Schoko-Sauce geben und zugedeckt ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Inzwischen die Paprikaschoten putzen, waschen, entkernen und in Stücke schneiden. Nach 20 Minuten mit den Rosinen und den restlichen Chiliringen in die Schokosauce geben und mitgaren.

    Das Schoko-Hähnchen mit den restlichen gerösteten Mandeln bestreut servieren.